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Brit

Super Moderator

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1

Donnerstag, 26. Juli 2018, 17:12

Windkraftanlagen

Bei der Erfindung dieser Monster haben sie wohl Vögel und Fledermäuse vergessen zu berücksichtigen. Von der Verunstaltung der Landschaften ganz zu schweigen!

Das habe ich heute in Fb dazu gefunden:

Todesfalle Windrad - wie Vögel im Windpark sterben

Windräder sind eindeutig mehr Fluch als Seegen!
Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
(Antoine de Saint-Exupéry)
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HeidrunS

Tierfreund

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2

Sonntag, 5. August 2018, 19:54

"Protest gegen Planungen am Bruckhauser Mühlenbach in Hünxe:
Höchste Gefahr für den Uhu
Der NABU im Kreis Wesel positioniert sich gegen eine Windkraftanlage im Bereich des Bruckhauser Mühlenbachs in Hünxe.
Die Gemeinde weist nämlich derzeit Vorranggebiete für den Bau von Windrädern aus,
wobei der kritisierte Standort mitten in einem Naturschutzgebiet liegt.
Der NABU sieht darin einen Verstoß gegen das Naturschutzgesetz.
Nicht allein während des Betriebes einer Windkraftanlage seien Beeinträchtigungen
schützenswerter Arten zu erwarten,
sondern bereits bei den zur Errichtung der Anlage erforderlichen baulichen Maßnahmen -
vom Zufahrtswegebau bis hin zu Schwerlasttransporten.
Damit würden eindeutig die dort heimischen Waldfledermäuse,
der seit Jahren erfolgreich brütende Uhu, die Wanderfalken, Kiebitze und Bekassinen
sowie zahlreiche weitere in diesem Areal heimische bzw. durchziehende Arten gefährdet."
Vier Klagen sind zur Zeit anhängig
aber es sind auch bereits schon drei Windräder gebaut.
Nun wurde zusätzlich eine Petition gestartet =
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Brit

Super Moderator

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3

Donnerstag, 23. August 2018, 13:47

Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
(Antoine de Saint-Exupéry)
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Brit

Super Moderator

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4

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 14:02

WHO: Lärm von Windenergieanlagen kann krank machen

Aktualisiert am 10. Oktober 2018, 00:18 Uhr
Die WHO empfiehlt, den Lärm von Windenergieanlagen zu senken. Die 45 Dezibel Grenze sollte tagsüber laut der Organisation nicht überschritten werden. In Deutschland liegt der zugelassene Wert deutlich höher.

Windenergieanlagen machen Lärm, und der sollte nach einer neuen Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchschnittlich 45 Dezibel tagsüber nicht überschreiten.

"Lärm von Windenergieanlagen oberhalb dieses Wertes ist mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden", heißt es in dem Bericht. Für die nächtliche Höchstbelastung spricht die WHO keine Empfehlung aus. Dafür gebe es noch nicht genügend aussagefähige Studien.

Für genehmigungspflichtige Anlagen in allgemeinen Wohngebieten gilt laut deutschem Umweltbundesamt bei der Lärmbelastung zur Zeit ein Immissionsrichtwert von 55 Dezibel tagsüber und 40 Dezibel nachts.

An diese Vorschrift müssen sich auch Windparks halten. Zum Vergleich: Flüstern hat etwa 30 Dezibel, leise Radiomusik 50, ein Haartrockner 70 und eine Kreissäge 100 Dezibel.

In Deutschland liegen die Richtwerte derzeit noch wesentlich höher
Für Straßen-, Schienen- und Luftverkehr empfiehlt die WHO folgende Grenzen: Für die durchschnittliche Lärmbelastung durch Straßenverkehr tagsüber nicht mehr als 53 Dezibel, bei Schienenverkehr nicht mehr als 54 Dezibel und für Flugverkehr nicht mehr als 45 Dezibel.
Die nächtlichen Richtwerte sind 45 Dezibel für Straßenverkehr, 44 Dezibel für Schienen- und 40 Dezibel für Luftverkehr.

"Das ist ambitioniert", sagte Thomas Myck, Uba-Fachgebietsleiter Lärmminderung bei Anlagen und Produkten, Lärmwirkungen. In Deutschlandlägen die entsprechenden Richtwerte derzeit noch wesentlich höher. "Da besteht deutlicher Handlungsbedarf."

Die WHO-Analyse sei ein wichtiger und fundierter Meilenstein dafür, die gesetzlichen Vorgaben entsprechend fortzuentwickeln.
Die Leitlinien sind Empfehlungen, um die Bevölkerung vor Lärm zu schützen. Damit sollen Politiker Richtwerte festlegen und bauliche Maßnahmen veranlassen oder einfordern, damit die Richtwerte eingehalten werden.

Unterschiedlicher Lärm hat unterschiedliche Folgen
"Übermäßige Lärmbelastung ist mehr als ein Ärgernis, sie ist ein echtes Gesundheitsrisiko, das beispielsweise zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen beiträgt", sagte Zsuzsanna Jakab, WHO-Regionaldirektorin für Europa.

Die Werte für Straßen-, Schienen- und Luftverkehr weichen voneinander ab, weil unterschiedlicher Lärm unterschiedliche gesundheitliche Folgen hat. So liefere eine Autobahn eine ständige Geräuschkulisse, so die WHO. Ein vorbeifahrender Zug mache kurzfristig Lärm, worauf eine längere Ruhephase folge.

Neue Richtlinien hat die WHO auch für Freizeitlärm. Dazu zählen Besuche von Nachtclubs, Kneipen, Live-Sportveranstaltungen, Fitnesskursen, Konzerten und das Hören von lauter Musik über persönliche Abhörgeräte.

Die WHO empfiehlt, die Lärmbelastung im Jahresdurchschnitt von allen Quellen zusammen auf weniger als 70 Dezibel zu begrenzen, "weil Freizeitlärm oberhalb dieses Wertes mit schädlichen gesundheitlichen Auswirkungen verbunden ist". © dpa
Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
(Antoine de Saint-Exupéry)
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Liesbeth

Tierfreund

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5

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 15:49

Windkraft: Rettet den Wald vor geldgeilen "Ökos"!

Liebe Grüße, Liesbeth
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Liesbeth

Tierfreund

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Beiträge: 195

6

Freitag, 19. Oktober 2018, 14:05

Grün gegen Grün

Wenn für Windräder Wald gerodet wird


https://www.zdf.de/politik/frontal-21/gr…-gruen-100.html
Liebe Grüße, Liesbeth
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Liesbeth

Tierfreund

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Beiträge: 195

7

Sonntag, 21. Oktober 2018, 21:13

Windkraft im Reinhardswald


:?: :?: :?: :?: Herr, lass Hirn regnen, ganz besonders für die Grünen....





https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/vo…d-10063930.html
Liebe Grüße, Liesbeth
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