Montag, 19. November 2018, 17:37 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

Hannelore

Tierfreund

Registrierungsdatum: 25. Juli 2018

Beiträge: 23

21

Donnerstag, 13. September 2018, 21:25

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann.
  • Zum Seitenanfang

Hannelore

Tierfreund

Registrierungsdatum: 25. Juli 2018

Beiträge: 23

22

Montag, 24. September 2018, 12:45

Kraniche rasten wieder in Brandenburg

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann.
  • Zum Seitenanfang

Brit

Super Moderator

Registrierungsdatum: 16. Juli 2018

Beiträge: 528

23

Freitag, 2. November 2018, 09:33

VOL.AT 01.11.2018

Rheintaler Störche werden auf Malta abgeschossen

Störche aus dem Rheintal werden auf Malta immer wieder illegal abgeschossen. Der Verein Rheintaler Storch bittet nun die EU um Hilfe.

In diesem Herbst zogen mehr als 200 Jungstörche aus dem Vorarlberger, Schweizer und Liechtensteiner Rheintal in den Süden. “Ein Teil der Jungstörche fliegt vermutlich über Malta und macht auf der Insel halt”, sagt Reto Zingg, Geschäftsleiter des Vereins Rheintaler Storch gegenüber “fm1today.ch”. “Es ist ein sehr strenger Flug für die Störche und Malta ist für die Vögel ein idealer Ort, um Hunger und Durst zu stillen.”

Todesfalle Malta
Leider ende die Rast auf der Insel Malta oft tödlich für die Vögel. Innerhalb von wenigen Tagen wurde im August 2018 ein Trupp von 18 rastenden Weißstörchen auf Malta illegal geschossen, schreibt der Verein. “Es ist tragisch und brutal, dass kein einziger von dieser Truppe gerettet werden konnte”, sagt Zingg. “Es muss dringend etwas passieren, denn dieses Massaker ist kein Einzelfall.” Schon seit Jahren würden in Malta die geschützten Vögel illegal gefangen oder abgeschossen.

Töten aus Protest
Weil Brüssel im Juni den Vogelfang auf Malta endgültig verboten hätte, seien manche Jäger so frustriert, dass sie aus Protest auf europaweit geschützte Vögel wie Störche schießen würden. “Das ist ein Zustand, den man absolut nicht akzeptieren kann”, sagt Zingg. Die getöteten Vögel würden nicht etwa als Nahrungsmittel oder anderes verwertet, sondern völlig sinnlos aus dem Leben gerissen und entsorgt. “Ähnliche Fälle gibt es auch im Libanon, dort wird aus Spaß auf die Störche geschossen, es ist eine Sauerei.”

Offener Brief an die EU
Seit Jahren setzt sich der Verein Rheintaler Störche in Österreich, dem Fürstentum Liechtenstein und der Schweiz für den europaweit geschützten Vogel ein. Damit das Massaker auf Malta bald ein Ende hat, wendet sich der Verein nun mit einem offenen Brief an den österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz, da Österreich derzeit die EU-Präsidentschaft inne habe. “Wir hoffen, dass das Schreiben erhört wird und sich die entsprechenden Behörden einschalten”, sagt Zingg. Damit das Störche-Töten aufhört, brauche es dringend politischen Druck. “Wir hoffen, dass die Vögel bald überall den Schutz bekommen, den sie dringend brauchen.”
Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
(Antoine de Saint-Exupéry)
  • Zum Seitenanfang

Liesbeth

Tierfreund

Registrierungsdatum: 26. Juli 2018

Beiträge: 205

24

Mittwoch, 7. November 2018, 22:15

Diese Barbaren :cursing: :cursing: :cursing: ;( ;(
Liebe Grüße, Liesbeth
  • Zum Seitenanfang

Hannelore

Tierfreund

Registrierungsdatum: 25. Juli 2018

Beiträge: 23

25

Montag, 12. November 2018, 13:53

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann.
  • Zum Seitenanfang

Brit

Super Moderator

Registrierungsdatum: 16. Juli 2018

Beiträge: 528

26

Mittwoch, 14. November 2018, 13:37

ZDF Beitrag vom 23.03.2014

Diesen Beitrag, der nie verjährt, habe ich gerade bei Fb gefunden und möchte ihn nicht vorenthalten, zumal auch ein Beitrag über Erlangen und die Streitereien mit Mitgliedern des Fischereivereins (oder so etwas ähnlichem) danach kommt. Ich möchte ausdrücklich darauf aufmerksam machen, dann diese Fischabfälle im Nu in den Kröpfen der verschiedenen Interessenten, die alle hungrig sind im Winter, verschwunden waren und die Gerippe, die davon übrigblieben noch am gleichen Tag aufgesammelt worden sind. Und was den Jäger Geier (Geyer!?) angeht, so war Hartmuth vor Jahren bei einem Spaziergang im Wiesengrund (Naherholungsgebiet!) dabei, als der seinen Hund so mit dem Fuß getreten hat, dass der arme Kerl (natürlich der Hund) jaulend durch die Luft und auf den Rücken flog! Hundeerziehung auf Jägerart!??? Pfui Teufel!!!

Streit um Vogelfütterung
Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
(Antoine de Saint-Exupéry)
  • Zum Seitenanfang