Dienstag, 22. Januar 2019, 16:35 UTC+1

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Brit

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Dienstag, 8. Januar 2019, 09:51

Update 07.01.2019

Enkel, Füchse, Nerze, etc. - UPDATE 07. Januar 2019


Nerz genannt KIar

Es war ein wundervoller Ausflug für Donna und mich, Zeit mit den Enkeln Heinrik und Gabrielle und Tochter Colleen und ihrem Mann Nick zu verbringen – Spaß, Spiele, Essen und die Kinder als Hirte und Engel in der Kirche zu sehen. Sie übten das Damespiel um mich schlagen zu können. Ich spielte mit dem 9-jährigen Heinrik und war stolz zu gewinnen. Dasselbe mit Gabrielle. Ich jubelte wie ich es beim Tenniszuschauen gelernt hatte mit erhobenen Armen und dem Kopf zurückgeworfen, die Arme in Ekstase schüttelnd. Dann spielte ich mit Colleen und wollte schon nach der Hälfte aufhören. Sie hatte mich derartig festgenagelt, dass ich keine Möglichkeit sah zu gewinnen. Ich sagte den Kinder, dass ich aufhören möchte, damit sie mich nicht weinen sehen, wenn ich verliere. Colleen ließ das nicht zu. Sie wollte mich unbedingt schlagen. Am Ende hatte sie immer noch 7 von ihren 8 Steinen, die meisten davon Könige. Ich weiß nicht, ob ein alter Mann noch lernen kann, gegen jemanden wie sie zu gewinnen.



Derzeit kümmerte sich Peggy am WRI um die tierischen Besucher und wurde die erste Person, von der ich weiß, der es gelang einen Fuchs aus der Hand zu füttern – dazu noch zwei Nerze. Es könnte sein, dass jetzt jeder, der aus dieser Tür kommt und das Übliche macht die Nerze füttern kann und vielleicht sogar einen oder zwei Füchse. Wenn man daran denkt, dass Menschen diesen Bonus während der Schwarzbär Feldkurse in diesem Sommer erleben – vielleicht schöne Erfahrungen nah bei diesen Tieren zu sein, wenn die Familie sich vergrößert. Nach meiner Erfahrung wird jeder, der so nah an Wildtieren ist, sehr viel einfühlsamer und vorsichtiger mit der Umwelt umgehen. Sie lernen nicht nur mit ihnen zusammenleben zu wollen, sondern sie auch zu schützen. Ich fühle mich glücklich zu dieser Naturliebenden Gemeinde zu gehören und eine naturliebende Familie zu haben.

Mit dem Schnee, der dieses Wochenende fiel, gruben sich die Hirsche Betten in den Schnee. Sie ließen den Schnee mit ihren Hufen fliegen und legten sich hin um wiederzukäuen.

**
1 = Eichhörnchen
2 = Weißwedelhirsch
3 = Meise

Mit dem Näherrücken der Bärengeburten, war gestern Neumond – der Bärenmond nach Angaben einiger Stämme. Vollmond wird am 21. Januar sein, wenn ich den Computer richtig gelesen habe. Schnee, der gestern Abend gefallen war, soll sein, weil die Bären nach Schnee rufen, um ihre Neugeborenen waschen zu können. Ich denke an Lily die sich darauf vorbereitet Junge zu gebären.

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

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Brit

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Samstag, 12. Januar 2019, 08:32

Update 11.01.2019

Leben im Schnee - UPDATE 11. Januar 2019


Reh wiederkäut

Als ich das Reh beobachtete, erinnerte ich mich an die Tage die ich mit Rotwild im Winter gelwandert bin, als ihr bevorzugtes Grün mit Schnee bedeckt war und sie sich Zweigen undFlechten (Usnea) widmen mussten. Dann würden sie einen Platz finden und sich ein Bett im Schnee graben zu können, wo es rundherum gute Sicht gab und ausruhen. Ihre Augenlider fallen auf Halbmast. Sie wiederkäuen Nahrung, die mehr gekaut werden muss, damit ihre Verdauungsbakterien und Protozoen daran arbeiten können. Und sie wiederkäuen zufrieden und schlucken ihr wiedergekäutes.

Es gab die übliche Summe von Vögeln, besonders Meisen und Zeisige, zusammen mit Besuchen vom Helmspecht Weibchen. Der nette Nerz, genannt Streife, lebt wahrscheinlich unser dem Vorderdeck. Er oder sie lernen hier die Abläufe kennen. Er saß auf der vorderen Treppe und beobachtete ohne Angst zu zeigen, wie der Typ im Schneepflug hin und her pflügte Wir sehen Klar von Zeit zu Zeit. Falls er oder sie im Sommer noch hier sind, werden die Bärenkursteilnehmer im Sommer ein neues Vergnügen haben. Das Öffnen der Tür im Erdgeschoss bedeutet oft, dass er auftaucht und auf Bologna hofft. Falls niemand herauskommt schaut er sich die obere Tür an. Spaßig. Es ist immer gut ihn zu sehen. Dasselbe gilt für zwei Graufüchse, einer ist mehr an die Routine hier gewöhnt als der andere.

**
1 = Helmspecht
2 = Meise
3 = Zeisig

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

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Brit

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Sonntag, 13. Januar 2019, 09:36

Update 12.01.2019

Eli, Ellie, und ich mag Zeisige - UPDATE 12. Januar 2019


Fichtenzeisig

Herzlichen Glückwunsch zum 6. Geburtstag an Eli und Ellie. Das ist Ellies Jahr um Junge zu bekommen. Ob sie sie an ihrem Geburtstag heute gebären wird? Ich werde niemals ihr Beary-Go-Round VIDEO vergessen am Ende der längsten Überwinterungszeit die ich aufgezeichnet habe – 235 Tage, ungefähr 7.7 Monate als wir Lily am 21. August 2012 sehr lethargisch mit einem Herzschlag von nur 57/Minute an der Höhle gefunden hatten, bis zu dem Moment als sie schließlich die Höhle wieder am 23. April 2013 verlassen haben nachdem ein Schneesturm und Temperaturen so niedrig wie 23°C (-9F) sie länger als normal in der Höhle blieben ließen.

Ich mag Zeisige. Sie gehören zu den freundlicheren Vögeln. Vor einigen Jahren landeten 17 Stück auf mir, darunter ein paar Goldzeisige. Beide gehören zur gleichen Gattung: Spinus pinus und Spinus tristis. Zeisige sind nördlicher. Hier in Ely sind wir nahe des südliches Randes ihres Brutbereiches und nahe der nördlichen Grenze dem der Goldzeisige. Nördliche Vögel sind in der Regel freundlicher – oder sollte ich vielmehr sagen eher bereit, Risiken und Nutzen einzuschätzen und etwas Vertrauen zu zeigen. Zeisige landen gelegentlich auf meiner Hand, aber niemals Goldfinken. Schwarzkopfmeisen und Kanadakleiber sind die Champignons dafür. Birkenzeisige und Polarbirkenzeisige sind zahmer als Zeisige und kommen von viel weiter nördlich. Der Grund, dass Goldfinken auf mir landeten mit den Zeisigen war, dass ich dort stand, wo ich die Schaufensterpuppe mit Futter gelegt hingestellt hatte. Nur um zu sehen, was passieren würde bewegte ich die Schaufensterpuppe und stellte mich selbst dorthin, bedeckt mit Futter. Es war nah genug daran, was sie gewohnt waren und sie kamen schnell. Das veranlasste mich dazu eine Schaufensterpuppe auf das Aussichtsdeck des Bären Zentrums zu stellen – um zu sehen, ob Meisen und Kanadakleiber sich daran gewöhnen auf der Schaufensterpuppe oder ihrer Hand zu landen und das dann auch bei Besuchern machten, vielleicht dasselbe Hemd wie die Schaufensterpuppe anziehen, doch hatten wir keine Zeit um das genug durchzuarbeiten.

Tausende von Zeisigen sind in diesem Winter hier. Zuhause füttert Donna täglich eine Schar von über hundert. Vor einigen Tagen ging ich zur Hintertür hinaus und eine Schar hatte die Büsche und den Platz, wo Donna füttert, vielleicht 25 Fuß von der Tür entfernt, besetzt. Ich stand da und beobachtete. Sie fraßen ohne Bedenken. Ich lief in vielleicht 15 Fuß Entfernung vorbei. Sie sind nicht weggeflogen. Dann erschreckte sie etwas, als ich vielleicht 20-25 Fuß entfernt war. Was für ein Schauspiel! Die Hauptschar kreiste weg und zurück während sich Nachzügler anschlossen. Dann war ich erstaunt, als die ganze Schar leicht so hoch flog, dass sie nur noch unkenntliche Punkte waren. Dann kehrten einige und bald alle in einem Strom direkt zum Busch zurück. In der Höhe sah es aus, als würden sie direkt auf mich zufliegen. Spannend zu beobachten. Sie kamen immer näher und näher und flatterten schließlich zu dem Busch und auf den Boden wo Donnas Futter war.

Als eine gemischte Schar von Zeisigen und Goldzeisigen hierherkam, war es interessant einige Fuß vom Futter entfernt zu stehen und zu beobachten. wie viele landeten über eine bestimmte Zeitspanne. Ich zählte nicht wie viele es waren, aber fast alle Zeisige landeten bevor es einer der Goldzeisige tat. Ich bin froh, wenn Vögel und Tiere mir die Möglichkeit geben etwas über sie zu lernen.

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Brit

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Dienstag, 15. Januar 2019, 08:32

Update 14.01.2019

Guter Abend heute Abend - UPDATE 14. Januar 2019


Graufuchs – 2017

Heute Abend wird es eine lustige Zeit, die Begeisterung für die Natur von Doktoranden aus ganz Amerika und einigen Ländern aus dem Ausland zu spüren. Das sind Studenten die ihre Weihnachtspause nutzen um mehr zu lernen. Sie schließen sich einem Lehrer vom Audubon Zentrum für die Northwoods an, der eine Tour organisiert, um gute Kenntnisse über eine Reihe von Arten zu erlangen. Ich bin dankbar, dass sie ins Bären Zentrum für Bären kommen und Fragen & Antworten (Q&A) mit mir machen. Sie gehen zum Wolf Zentrum für Wölfe und Q&A mit Dave Mech und zu vielen anderen Plätzen im Upper Midwest. Ich beginne immer damit zu sagen, dass ich nichts vorbereitet habe und nicht weiß, was ich sagen soll, wenn sie keine Fragen stellen. Dann fängt es an – die Studenten schließen an die Frage der anderen an bis der Leiter es abbricht – eine oder eineinhalb Stunden. Ich versuche daran zu denken ein Tonbandgerät mitzubringen, denn sie bringen Geschichten und Gedanken, an die ich mich vielleicht nicht erinnern werde und ich möchte mich für das Buch daran erinnern. Diese Gruppen eignen sich gut um Praktikanten zu finden, die eine zusätzliche Meile gehen wollen um zu lernen.

Während ich mich gerade fertig machte, stand der Fuchs vor dem Fenster und schaute mich an aus nur ein paar Fuß Entfernung. Ich war zu langsam mit Bologna hinauszugehen so ging er oder sie wieder weg. Ich konnte nicht anders als zu sagen hier Fuchs, hier Fuchs und er kam. Das war das erste Mal dass ich versuchte zu rufen. Heute Morgen, als ich den Pickup rückwärts hereinfuhr saß ein Nerz (Streifen) ruhig auf einer Stufe. Ich ging die anderen Stufen zum zweiten Stock hinaus während der Nerz mich beobachtete. Als ich Bologna aus dem Kühlschrank holte, begann Streifen die Treppen heraufzukommen. Er oder sie kennen das Programm.

Ein Nachbar, der eine halbe Meile entfernt ist, hatte während der schneereichen kalten Woche vor einer Woche oder so, keine Füchse, aber sie kamen zurück. Er füttert mehr als ich und hat mehr Füchse und Nerze als ich. Ich liebe diese naturverbundene Gemeinschaft.

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Brit

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Freitag, 18. Januar 2019, 09:16

Update 17.01.2019

Helmspechte, Raben, und Mehr - UPDATE 17. Januar 2019


Helmspecht am NABC

Eine Moderatorin schrieb eine E-Mail, dass ein Helmspecht heute Nachmittag ungefähr 25 Minuten am Honeybaum beim Bären Zentrum gearbeitet hat. Sie schickte zwei Bilder, die sie aufgenommen hatte, bevor ein zweiter Helmspecht kam und sie beide wegflogen. Die Spechte erinnerten sie und mich an dieses VIDEO von 2006, wo eine Helmspechtfamilie aus dem Nest nahe der WRI Kabine flog. In diesem Video kam ein Elternteil, um einen von ihnen zu füttern und die großen Nestlinge schienen sich ihr anschließen zu wollen. Das Junge rechts im Video hat seinen Kamm so hoch wie möglich gestellt und was der Erste, der ihr folgte. Die anderen folgten kurz danach.

Ein Teichchatter aus GB sah das Video und fragte: „Ist da drinnen genug Patz für die Jungen um ihre Flügel zu testen Flügelübungen zu machen bevor sie ihren ersten Flug machen? Wie es kleine Vögel machen, die in Nistkästen aufwachsen.“ Ich habe keine Maße, doch zufällig wurde der Nistbaum im letzten Sommer umgeweht und ich tastete ins Loch. Unglaublich klein. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie alle drei da reinpassen konnten. Ich wollte es ausmessen und werde das im Frühjahr machen. Sie hatten bestimmt keinen Platz, um ihre Flügel in der Nisthöhle zu strecken. Das erste Mal, dass sie ihre Flügel streckten war, wenn sie zum Flug aufbrachen, um ihren Eltern zu folgen. Unglaublich. Sie machten das prima.


Helmspecht am NABC

In Ely gab es in den letzten Wochen 4 Berichte über Raben, die Jagd auf Tauben machten. Leute an deren Gebäuden sich Tauben eingenistet haben freuten sich, das zu hören. Andere wollten genau wissen, wie die Raben die Tauben gefangen haben – am Boden oder im Flug. Ich weiß es nicht.

Vor dem Fenster ist der zutraulichste Graufuchs in ein Muster gefallen. Er oder sie kommt und schaut mich an meinem Schreibtisch an, manchmal stellt er sich auf, um durch das Fenster das entfernteste Eck meines Schreibtisches sehen zu können. Manchmal springt er auf eine Holzstruktur und schaut auf Augenhöhe durch das Fenster. Oder er beobachtet mich vom Türbereich aus, bis ich Kontakt aufnehme und herüberkomme. Er beobachtet mich ruhig, wie ich zur Bologna gehe und ihm ein Stück Inches von seinem Gesicht entfernt durch das Fenster zeige. Dann öffne ich die Tür. Das ließ den Fuchs einige Yard die Treppen hinunterlaufen, um zu beobachten. Jetzt ist er normalerweise ruhiger, nimmt das Risiko auf sich, sich auf die Hinterbeine zu stellen, um die Bologna zu nehmen, während ich groß in der Tür stehe. Ich hörte von einer Frau in Russland, die so anfing und schließlich dem Fuchs ein Bett in ihrem Haus gab, so ist das, was ich tue nicht so bemerkenswert, aber jeder kleine Fortschritt ist für mich ein Nervenkitzel. Ich habe nie vorher derartiges erlebt.

Ich habe auch noch nie einen Nerz (Streifen) gesehen, der sich so wie der Fuchs verhält.

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Samstag, 19. Januar 2019, 14:16

Update 18.01.2019

Wildtiere in der Kälte, Praktikanten gesucht - UPDATE 18. Januar 2019


Meise

Schließlich kam die wirkliche Kälte – Minus 24F auf dem Weg zur Arbeit. Meine kleinen gefiederten Freunde waren damit beschäftigt, Sonnenblumenkerne aufzunehmen oder aufgeplustert herumzusitzen.

Eine Überraschung bei der Kälte war, dass der Nerz (Streifen) unterwegs war und fast ein Eichhörnchen gefangen hätte. Er scheiterte und wurde stattdessen mit Bologna belohnt. Ein Graufuchs ist so entspannt geworden, dass ich beiläufig zur Tür gehen kann, während ich laut telefoniere und ihn ruhig die Bologna anschauen lassen, die er schön nimmt, den Rücken kehrt und nicht weit weggeht während ich die Tür schließe.


Meise

Am Bären Zentrum suchen wir Studenten aus den Bereichen Biologie, Ökologie, Umweltwissenschaften und Wildtiermanagement, die Teil unseres 2019 Nord Amerikanischen Bärenzentrum Praktikumsprogramm werden, um unsere Mission ‚das langfristige Überleben von Bären weltweit zu fördern, indem sie Missverständnisse durch wissenschaftliche Fakten über Bären, ihre Rolle in Ökosystemen und ihre Beziehung zu uns Menschen, ersetzen. Als Teil davon möchten wir junge Erwachsene, die sich für eine Wildtierkarriere interessieren, ausbilden. Für mich ist es ein gutes Gefühl zu sehen, wie diese Studenten direkt von unseren Botschafterbären lernen, ihre eigenen Ängste vor Bären abbauen und die Informationen mit unseren Besuchern teilen. Gute Erinnerungen an frühere Praktikanten sind, wie sie den Wunsch hatten zu lernen, ihre Fragen zu beantworten und zu sehen, wie sie ihr Wissen über Bären und öffentliches Reden mit der Öffentlichkeit teilten, während sie sich auf eine Karriere im Feld vorbereiten. Andere gute Erinnerungen sind Leute, die mich auf der Straße anhalten und erzählen, welch angenehmen Besuch sie im Bären Zentrum hatten mit den jungen Menschen, die ihre Informationen teilten und Fragen beantworteten. Es ist auch eine Freude, wenn einige von ihnen zurückkehren, um zu sagen, dass ihre Erfahrungen am Bären Zentrum ihnen geholfen hat Jobs, eine weitere Möglichkeit für ein Praktikum, oder ihr Wissen und Entschlossenheit in ihrem gewählten Feld zu bekommen.

Hier ist ein sechminütiges VIDEO über das Programm.

Für weitere Informationen:
Besuch: 2019 Praktikumsinformationsseite mit Bewerbung
Kontakt: Judy Thon unter Judython@bear.org


Kandakleiber

Danke für all Ihre Unterstützung und die der Praktikanten.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

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Brit

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Heute, 08:04

Update 21.01.2019

Ted, spaßiger Fuchs und Meisen - UPDATE 21. January 2019


Graufuchs

Worte zu tippen wird schwer, wenn dieser Graufuchs mit bettelndem Ausdruck durchs Fenster schaut – 14 Mal. Ich bin trainiert. Ich stand auf und gab ihm 14 Scheiben Bologna. Er ging und kam schnell wieder zurück – ich nehme an, er hat sie nur im Schnee vergraben und ist zurückgekommen während die Konjunktur günstig war.

Meisen machen immer Spaß. Sie sind nicht so ängstlich und sie sind Akrobaten.


Schwarzkopfmeise

Vor einigen Tagen war ein netter Artikel über das Bären Zentrum in der örtlichen Zeitung. Der Fortschritt am Jungenraum wurde erwähnt und der Teich wozu ich danke sagen möchte.


Meise

Eine Moderatorin schickte mir ein Bild, das hell genug aussieht auf der Fußsohle mit einem dunklen Fleck oder zwei alten Polstern, dass es mich denken lässt, dass Ted gute Fortschritte macht damit er leichter laufen kann in diesem Jahr, als es in den vergangenen Jahren der Fall war. Sehen Sie selbst https://imgur.com/a/TyLXVQS

Danke für all Ihre Unterstützung.

-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum

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