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Brit

Super Moderator

Registrierungsdatum: 16. Juli 2018

Beiträge: 528

1

Donnerstag, 9. August 2018, 11:17

Der Storchenhof in Papendorf und nicht "nur" Störche

29.07.2018

Es ist vollbracht, seit Freitag steht der Schwalben- Fledermausturm in Frätow.

Gruß Jens























Viele Grüße von
Brit

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar
(Antoine de Saint-Exupéry)
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elmontedream

Tierfreund

Registrierungsdatum: 7. August 2018

Beiträge: 78

2

Donnerstag, 30. August 2018, 00:17

Unser Besuch auf dem Storchenpflegehof Papendorf am 29.06.2018:

Und hier sind die dazugehörigen Störche auf dem Haupthorst: ...


... ein Altstorch und 3 Youngsters - alle heute sehr "inaktiv".


Noch "trostloser" sah es bei den 4 Pflegestorchenküken aus - bei unserem Anblick fielen alle sofort
in Akinese. Da half kein zureden.


Das Rehkitz ist ca. 5 Wochen alt und kam kurz nach der Geburt auf den Storchenhof - die Mutter
wurde bei einem Autounfall getötet.


Ich bin ein Turmfalke und kann bis zu 65 km/h schnell fliegen (etwas später vielleicht).


Natürlich fühlen sich auch gesunde Artgenossen recht wohl auf dem Storchenhof - kein Wunder bei
dem gut gedeckten Tisch.


Sie müssen sich allerdings selber um das Futter für den Nachwuchs kümmern.


Weitere Bilder und der Text zu diesem Bericht befinden sich auf unserer HP, sowie eine Animation. (<---rot klick)


-Wer nicht auf unsere HP geht und die weiteren Bilder anschaut, der versäumt das Beste von diesem Bericht :) . -


Liebe Grüße von
Heidi und Bernd
http://www.bdrosien.eu
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elmontedream

Tierfreund

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Beiträge: 78

3

Donnerstag, 30. August 2018, 00:20

Unser Besuch auf dem Storchenpflegehof Papendorf am 09.08.2018:

Bevor der letzte flugfähige Storch sich auf den Weg ins Winterquartier macht, statteten wir dem Storchenhof noch einen
Besuch ab. Wie erwartet war der Horst leer, als wir ankamen. Auf dem Gelände befanden sich nur noch die flugunfähigen
Pflegestörche und ein paar Youngsters.

Das Kitz hat sich seit unserem letzten Besuch gut entwickelt.


Lange werden sie hier hoffentlich nicht mehr ihre Runden drehen, auch wenn das Futterangebot
verlockend ist


Auf den angrenzenden Feldern entdeckten wir in weiter Ferne eine Gruppe von ca. 10 Störchen.
An manchen Tagen sollen es bis zu 30 sein, erklärte uns Storchenvater Jens.


Bei so einem Schnappschuss freut sich jeder Knipser:
Rauchschwalbe


Unsere flugunfähigen Patenstörche


Flugunfähiger Höckerschwan


Auch mit Zaun ... Idylle pur.


Ein Youngster hatte erbarmen und bot mir die Gelegenheit, einen besetzten Horst zu fotografieren.
Danke, im Namen aller Storchenfreunde.


Weitere Bilder zu diesem Bericht befinden sich auf unserer HP, und zwar ... hier. (<---klick)

-Wer nicht auf unsere HP geht und die weiteren Bilder anschaut, der versäumt das Beste von diesem Bericht :) .-


Liebe Grüße von
Heidi und Bernd
http://www.bdrosien.eu
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Brit

Super Moderator

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Beiträge: 528

4

Freitag, 31. August 2018, 14:42

30.08.2018

Hallo Fledermausfreunde, heute konnten wir ein weiteren um und ausgebauten alten Armeebunker fertig stellen und seiner Zweckbestimmung übergeben. Im Anhang einige Bilder dazu.

LG Jens



























Viele Grüße von
Brit

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Brit

Super Moderator

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5

Samstag, 1. September 2018, 08:47

31.08.2018

Gesten haben wir noch ein weiteres Trafohaus für Fledermäuse und Singvögel ausgebaut.

LG Jens








Viele Grüße von
Brit

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Brit

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6

Sonntag, 9. September 2018, 18:34

Jens schreibt:

heute Nacht haben wir ein weiteres Fledermausquartier fertig bekommen, waren sehr umfangreiche Arbeiten und durch den Fund einer Handgranate, sowie das stundenlange Warten auf den Munitions Bergungsdienst, zog sich die Fertigstellung des Bunkers etwas hin.

LG Jens und Robert







































Viele Grüße von
Brit

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Brit

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7

Samstag, 29. September 2018, 10:15

Hallo Naturfreunde,

heute konnten wir einen weiteren Bunker der ehemaligen russischen Streitkräfte für die Fledermäuse fertig stellen.

Gruß Jens
































Viele Grüße von
Brit

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Hannelore

Tierfreund

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Beiträge: 23

8

Samstag, 29. September 2018, 18:11

Endlich mal eine sinnvolle Daseinsberechtigung.
Tolle Arbeit.
Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann.
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Brit

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Beiträge: 528

9

Sonntag, 14. Oktober 2018, 08:16

13.10.2018

Hallo Naturfreunde, heute wieder ein paar Bilder von einem weiteren Fledermauswinterquartier, das wir heute fertigstellen konnten.
Gruß Jens

























Viele Grüße von
Brit

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Brit

Super Moderator

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10

Sonntag, 28. Oktober 2018, 09:05

27.10.2018 - Bröllin

Hallo Fledermaus Freunde,
in den letzten Tagen, konnte ich ein Teil der abgestürzten Kuppel des Fledermausquartiers in Bröllin wieder herstellen und den Rest der Wände verfugen.

Gruß Jens



















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Brit

Super Moderator

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Beiträge: 528

11

Sonntag, 28. Oktober 2018, 10:57

Nordkurier 25.10.2018

Doch mal wieder Storch!

Patient bekommt Fisch und Eintagsküken
UCKERLAND • 25.10.2018 • 12:23 UHR

Die meisten Störche sind längst ins Warme aufgebrochen. Nur in Werbelow spazierte noch ein Adebar umher. Besorgte Menschen organisierten Hilfe.

In der Gemeinde Uckerland haben sich in den letzten Tagen viele Menschen Sorgen um den letzten Storch der Saison gemacht. Nachdem Ende August die Adebare unsere Gefilde verlassen hatten, war nämlich aufgefallen, dass ein Tier nicht abgeflogen war. Wochenlang spazierte der Vogel auf einer Wiese zwischen Nechlin und Werbelow umher – immer auf der Suche nach Mäusen, Schnecken und anderem nahrhaften Getier. Noch schien die Natur ihm genug Futter zu bieten. Doch was, wenn es kälter wird? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Bewohner der umliegenden Orte. Sogar bei der Prenzlauer Polizei gingen Anfragen zu Meister Adebar ein.

Profi kontaktiert
Die Beamten kontaktierten daraufhin einen Profi. Und siehe da, mit vereinten Kräften gelang es am Mittwochabend, den Storch einzufangen und auf den Pflegehof in Papendorf zu bringen. Dieser wird von einem Verein betrieben, der sich dem Schutz verletzter Wildvögel verschrieben hat. An der Spitze steht Jens Krüger. Der 49-Jährige hatte eigenen Aussagen zufolge mehrere Anläufe unternommen, um den „Bummelletzten“ einzufangen. Denn für einen Abflug in den warmen Süden war es mittlerweile viel zu spät, wie der Experte sagt: „Der Storch lief Gefahr, zu verhungern oder vom Fuchs gefressen zu werden.“

Ins Dorf spaziert
ich der Adebar in dieser Woche dann nach Nechlin hinein. Im Ort fassten sich einige tierliebe Frauen ein Herz und lockten ihn auf ein Gehöft. Dort konnte er nicht mehr weg und Jens Krüger zur Tat schreiten. Der Vogel, so der Storchenpflegehofbetreiber, sei zu schwach zum Fliegen gewesen. „Gebrochen ist zwar nichts, aber er bekommt den Abflug nicht hin.“

Gutes Ende
Jetzt wird er auf dem Storchenhof Papendorf mit drei weiteren Artgenossen, einem Waldkautz und einem Falken dick gefüttert. Es gibt täglich Fisch und Eintagsküken. „Ich bin zuversichtlich, dass wir die Tiere aufgepäppelt bekommen“, sagt Krüger abschließend.
Claudia Marsal
Viele Grüße von
Brit

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