Hapag-Lloyd Cruises wirbt für Reisen nach Longyearbyen mit dem Versprechen, die Passagiere könnten dort „Arktis pur“ erleben. „Wo Eisbären die Wildnis regieren“, heißt es auf der Webseite....
Jetzt hat ein Eisbär auf Spitzbergen ein deutsches Crew-Mitglied des Kreuzfahrtschiffes „MS Bremen“ angegriffen. Das Tier hat einen sogenannten "Eisbärenwächter", der mit anderen bewaffneten Wächtern auf einer Insel einen Landgang für Touristen vorbereiten wollte, am Kopf verletzt und ist folglich von Crew-Mitgliedern aus „Gründen der Notwehr“ erschossen worden!
Eisbären sind massiv vom Aussterben bedroht - weltweit gibt es nur noch ca. 25.000 ihrer Art!!!
Wir fordern den sofortigen Stopp von Landgängen im Eisbärengebiet! Unterstützen Sie uns heute dabei, die vom Aussterben bedrohten Eisbären und ihren Lebensraum zu schützen, Brit?
Seit 2013 setzen wir uns für die Beschützung von Tieren und deren Lebensraum ein. Was kürzlich in der Arktis passierte ist ein Katastrophe und wir hoffen diesbezüglich auf Ihre Unterstützung.
Aus rein kommerziellen Gründen in ihren natürlichen Lebensraum einzudringen widerspricht jeglichem Tier- und Umweltschutz. Der Lebensraum von Eisbären muss beschützt werden. Touristengruppen haben dort nichts zu suchen!
Der getötete Eisbär hat lediglich sein Territorium verteidigt und wurde daraufhin erschossen. Das ist Wahnsinn und darf sich nicht wiederholen!
Wir, die Unterzeichner*innen dieser Petition, fordern Hapag-Lloyd Cruises auf, in Eisbären-Gebieten keine Landgänge mehr für Touristen durchzuführen! Bitte unterzeichnen auch Sie jetzt für den Schutz der Eisbären.
Vielen Dank,
Nick Kühl und das Team von Animal First e.V.
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Wasserwerfer, Kettensägen und 3.500 Polizisten: Seit vergangener Woche ist der Hambacher Wald Krisengebiet.
RWE lässt den Wald räumen - Klimaschützer werden gewaltsam abgeführt, der Wald ist Sperrzone. Damit ist klar: RWE will den letzten Rest des Hambacher Waldes um jeden Preis für Braunkohle abholzen.
So schnell wie möglich und mit dem Segen der NRW-Landesregierung.
Dabei plant die Kohlekommission in Berlin gerade den Ausstieg aus dem Klimakiller. Doch RWE interessiert das nicht. Der Konzern sabotiert die Verhandlungen und versucht so offenbar, den Kohleausstieg hinauszuzögern.
Statt einen Kompromiss zu suchen, unterstützt die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen RWE noch dabei. Jetzt muss die Bundesregierung durchgreifen und den 12.000 Jahre alten Wald schützen! Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat sich bereits gegen die Rodung ausgesprochen. Damit Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nachzieht, brauchen wir Ihre Unterstützung.
Gemeinsam mit Greenpeace, BUND und 560.000 Menschen fordern wir: RWE muss die Rodung stoppen, bis der Kohleausstieg feststeht. Um jetzt richtig Eindruck zu machen und den Hambacher Wald zu retten, brauchen wir Ihre Unterschrift: Bitte unterzeichnet gleich hier den Appell!