Gestern Nachmittag, kurz vor 16h kratzte Ted sich ein Bett aus Zedernmulch zurecht und legte sich hin, wie man in diesem 2:42-Minuten VIDEO sehen kann.
Heute Morgen lag er immer noch so da, wie gestern am Ende des Videos. Nichts brachte ihn dazu, aufzustehen. Sharon und ich gingen um nach ihm zu schauen. Ich platzierte mein Gesicht nahe an ihn und er gab sein hohes Grunzen der Begrü0ung von sich, leckte mein Gesicht, aber konnte nicht aufstehen. Dann entdeckte Sharon einen dicken Abszess an seinem Kinn. Der Abszess fing an zu nässen, wodurch er zu entdecken war. Wir gaben einen Notruf an den Tierarzt, der dann kam und ihn untersuchte und ihm 2 x täglich Clavamox verschrieb.
Gestern fraß Ted nur die Hälfte seines Futters. Nachdem der Abszess nässte und die Antibiotika arbeiteten, lief Ted am Nachmittag herum und ließ jeden vor Erleichterung über unseren geliebten Ted aufatmen. Sharon war so aufmerksam, zu bemerken, dass etwas nicht stimmte und sie und Scott waren die ersten die so schnell wie möglich nach dem Tierarzt riefen, was mich sehr dankbar für unsere guten Mitarbeiter machte.
Ich weiß, dass auch Teichchatter zuschauten, außer als der Tierarzt bat die Kamera auszuschalten.
Sharon hebt den Daumen hoch
Das nette Bild von Ted hier wurde von Sharon vor ein paar Tagen gemacht.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
An diesem dunklen und regnerischen Tag haben Scott und Sharon ein sehr informatives 21-minütiges Update durchgeführt über das was im Bären Zentrum geschieht, besonders mit Ted, Lucky, Holly und Tasha https://www.youtube.com/watch?v=VfA829WnwlY.
Bei den Wildbären sind die erwachsenen Männchen, wie erwartet, meist verschwunden, sie gehören zu den ersten die in Winterschlaf gehen, wie auch die trächtigen Weibchen, aber Kimani und ihre 3 Jungen und mehrere Jährlinge fressen sich immer noch Fett an. Das einzige erwachsene Männchen, das immer noch auftaucht, ist der scheue Dick, dessen seelenvolles Gesicht schön anzuschauen ist im Dunkel der Nacht. Alle Bären sind jetzt völlig nachtaktiv geworden.
Vor dem Fenster mausern die Stockenten Erpel immer noch von ihrem sommerlichen braun zu ihrem grünen Kopf, mit weißen Halsringen und hellgefärbten Körpern, die sie bis nach der Paarungszeit im Frühjahr behalten werden. Wenn die Männchen im Sommer braun wie die Weibchen sind, haben sie immer noch gelbe Schnäbel während die Weibchen dunkle Schnäbel haben.
* 1 = Stockenten Erpel 2 = Winterammer
Winterammern, auch bekannt als „Schneevögel“ kündigen weiterhin den unvermeidlichen Schnee an. Der heutige Regen wird jetzt, während ich dies um 19 Uhr schreibe in Schnee verwandelt.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Sharon sagt, dass Ted sich gut erholt. Sie sagt, dass der Abszess stark geschrumpft ist und dass er, wie immer, läuft und frisst.
Hier ist ein VIDEO wie Ted sein Frühstück bekommt. Wir lieben Ted.
Die Leute fragten, „Wer ist Dick?“. Er ist ein hübscher aber scheuer Nicht-Clan-Bär, der seit Jahren zu Besuch kommt. Wir wissen nicht viel über ihn.
Über Nacht fielen 2-3 Inches Schnee, was dem bunten Wald ein ganz anderes Aussehen gibt. Dass die Blätter begannen auf den Schnee zu fallen – rote Ahornblätter, Amerikanische Zitterpappel und Großzähnige Pappelblätter - waren die auffälligsten. Ein Baum verlor die meisten seiner Blätter, während viele andere ihre behielten. Rote Ahornblätter, die gelb oder rot sein können, sind die ersten, die fallen, aber wir erwarten, dass die meisten Blätter innerhalb der nächsten zwei Wochen herunterfallen.
Roststärlinge schritten durch den Schnee. Eichhörnchen untertunnelten und pflügten sich hindurch. Ein Kronwaldsänger saß auf einem Ast darüber mit zur Wärme aufgeplusterten Federn. Vögel suchten nach offenen Stellen um Nahrung zu finden, wie auf der Einfahrt.
Ich war überrascht einen Roststärling in einer Pfütze, unmittelbar am Eisrand, baden zu sehen. Die Temperatur lag zu diesem Zeitpunkt etwa bei 32°F.
Ich weiß nicht, ob es absichtlich war oder nicht, aber Blauhäher schienen sich immer dort zu zeigen, wo die Sonne durch die Wolken brach, was ihre Farben besonders brillant machte. Könnte es Zufall sein, das mir einer seinen netten blauen Rücken zeigte und in dem Moment schaute, ob ich es auch bemerkt hätte. Ein anderer richtete seinen Kopf auf und schaute mich an mit seinem Kamm ungewöhnlich markant aufgestellt. Ein weiterer hob seinen hübschen Schwanz in ungewöhnlicher Weise. Ich habe Blauhäher nie als eingebildet betrachtet. Sie sind alle einfach nur schön geboren. Ich schiebe alles auf den starken Nordwind, der ihre Kämme und Schwänzer derartig hochgeweht hat.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Kurz nach Mittag schickte Sharon ein schönes Bild von Ted mit diesen Worten:
Heute machte sich Ted mit schnellen Schritten auf zum Beobachtungsbereich. Die Gäste im Inneren waren in Ehrfurcht, als Ted in Sichtweite kam. Sein glänzendes schwarzes Fell, seine riesige Gestalt und seine silbernen Haare auf der Stirn gaben ein aufregendes Bild. Sie beobachteten wie er auf die Waage stieg und sein Gewicht aufnahm. Ted machte einen kurzen Rundgang, fraß einige Leckerbissen vor dem Fenster und ging zum Baumstamm um weitere verstecktes Futter zu finden. Er kehrte erfolgreich zu seinem Gehege zurück.
Gute Neuigkeiten, Sharon, danke.
Baummarder
Kurz danach wurde der Tag lebendig. Um 6:29 Uhr erschien ein Baummarder in der Dunkelheit, sass aber auf einem Ast der genug Licht vom Hof aus hatte, damit man ein Bild machen konnte.
Der erste Vogel, ein Kronwaldsänger, kam zum Samenhaufen um 7:15h, elf Minuten vor dem offiziellen Sonnenaufgang. Die rosa Unschärfe im Vordergrund ist Bologna die ich hinausgelegt hatte, als ich den Baummarder sah.
In den nächsten 5 Minuten erschienen Meisen, Kanadakleiber, Blauhäher und der Purpurgimpel.
Als es etwas heller wurde, hatte eine Fuchsammer, die erste, die ich in diesem Herbst zu sehen bekam, ihren großen Auftritt und saß für ein Portrait mit seinen rostbraunen Streifen auf der Brust.
Das Highlight des heutigen Tages, mitten während der üblichen Arbeit, war ein Treffen mit Freunden aus alten Zeiten, Dave Mech und Nancy Gibson, Mitbegründer des Internationalen Wolf Zentrums. Zusammen mit der Wolf Biologin Diane Boyd aus Montana trafen wir uns am Bären Zentrum und gingen zusammen zum Mittagessen. Unsere Freundschaft reicht 40-50 Jahre zurück. Dean Cluff war zusammen mit ihnen und das trug zum Spaß bei.
Ein Abschnitt der Biografie, die Deb Isaacs über die neue Ausstellung meiner 50 Jahre Bärenforschung schreibt, wird einen Abschnitt über Dave und mich enthalten, der so lautet:
Studien über Bären und Wölfe von Lynn Rogers und Dave Mech um Ely begannen vor über einem halben Jahrhundert, wobei Roger und Mech sich gegenseitig beim Einfangen halfen. Ihre Funkortung und Luftaufnahmen zeigten, dass Bären und Wölfe die meiste Zeit friedlich nebeneinander leben. In den 1970-iger Jahren, zu Zeiten in denen die Zahl des Rotwilds sehr niedrig war. tötete ein besendertes Wolfsrudel von 9 Wölfen eine besenderte 16-jährige Bärenmutter und ihre neugeborenen Jungen in einer Höhle im Februar 1972. Studien von diesen Wissenschaftlern, die bis heute gehen, gelten heute als die zweitlängsten und intensivsten Studien über Säugetiere die jemals gemacht wurden. Da das Wohlergehen von Bären und Wölfen von der Einstellung der Öffentlichkeit abhängt, fühlen diese beiden Wissenschaftler eine Verantwortung ihre Ergebnisse mit der Öffentlichkeit zu teilen. Mech gründete das Internationale Wolf Zentrum und Rogers das Nord Amerikanische Bären Zentrum.
Es war ein fröhliches Mittagessen mit vielen Erinnerungen an alte Zeiten.
Ich bin mir nicht sicher, ob ein Bär gestern Abend das WRI besucht hat. Futter war verschwunden, aber frischer Schnee hat die Spuren verdeckt. Eine weitere Futterstation hatte gestern Nacht keine Bären. Auf einer anderen waren zwei. Vielleicht weiß ich am Morgen mehr.
Blauhäher waren an diesem ersten sonnigen Tag einige Zeit gierig nach Futter.
Am Bären Zentrum ist Tasha seit einigen Tagen in ihrer Höhle wurde mir gesagt. Das scheint ein wenig früh für einen Bären mit Kentucky Genen, aber wir alle lernen noch.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Nachdem ich das Update gestern Abend weggeschickt hatte erschienen zwei Bären in der Dunkelheit, beides männliche Jährlinge (kein Bild). Heute sind sie zurück.
Gestern Abend untersuchte ich drei andere Futterstationen. Eine berichtete keine, und zwei berichteten von einem. Alles unterschiedliche Bären, so sind es mindestens vier Bären die noch auf sind und fressen.
Eine der Futterstationen berichtete von 7 Füchsen, wahrscheinlich meist Graufüchse. Eine andere meldete zwei Wölfe. Diese Futterstation hat mir vorher von einem Fuchs und einem Bären, die friedlich Futter geteilt haben, berichtet. Ein faszinierendes Land.
Flughörnchen
Vor dem Fenster waren 12 Blauhäher auf einmal auf dem Geländer – die meisten an die ich mich erinnern kann. Ein mutiger männlicher Haarspecht blieb da. Wenn ein Blauhäher zu nah kam, stürzte er sich, wie ein Bär, nach vorne und der Blauhäher fand einen anderen Platz. Blauhäher wissen wahrscheinlich, dass Spechte gut im Picken sind.
Wenige Sekunden nachdem ich Samen herausgelegt hatte, sprintete ein Nördliches Flughörnchen mit seinen großen dunklen Augen in Sicht.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Ted macht, was die Wildbären zweifellos tun – kratzen die frisch gefallenen Blätter in ihre Höhle.
'Taught bybears' (‚von Bären gelehrt‘) hat gute Arbeit geleistet indem er sein Verhalten mit der Kamera verfolgt hat. Es könnte auch mein Verdienst sein, da ich heute am frühen Morgen Mauro ins Bären Zentrum ließ, damit er Teds Kamera richten konnte. 'Taught bybears' hat Details eingefangen als Ted enge Stellen erreichte um Blätter zu kratzen und sie dann alle zusammen auf einem großen Haufen unter ihm zu begraben, einen Haufen, den er erfolgreich seine Rampe hochgekratzt hat und in sein Chalet, wie man in diesem 21-minütigen VIDEO sehen kann. Er wiegt jetzt 675 Pfund, 13 weniger als letztes Jahr um die gleiche Zeit: Vielleicht wird er mehr fressen, um das aufzuholen – oder auch nicht. Wir wissen nicht, wann er das Jahr beenden wird.
Dann, während eines 14-minütigen Podcast gab Sharon ein Update zu allen vier Bären.
Hier am WRI mästen sich weiter einige Jugendliche. Einer ist jetzt hier auf der Waage. Es könnte brauner Schmutz an der Spitze seiner Schnauze sein, was bedeuten könnte, dass er eine Höhle gegraben hat.
Vor dem Fenster rannte ein Baummarder am Fenster vorbei, was mich nach Kamera und Bologna greifen ließ. Würde er Bologna mögen und für mehr zurückkommen? Ich riß ein Päckchen auf, ging hinaus und sah ihn in 30 Fuß Entfernung am Ende des Decks. Ich warf ein Stück wie eine Frisbee in seine Richtung. Er kam etwas näher, aber drehte dann um. Bei meinem dritten Versuch segelte das Stück niedrig und schnell, wölbte sich auf ihn zu und landete nah genug, um ihn hüpfen zu lassen. Dann sah er, dass es einen Fuß entfernt war, ergriff es und verschwand. Kein Bild, aber das könnte der Anfang von etwas großem sein, wie es ihm Lied heißt. Ich würde es gerne sehen, wenn er oder sie den ganzen Winter über kämen.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Nach einem schönen Abend mit den Enkeln gestern Abend, wachte ich gegen 1:30 Uhr auf und dachte über Worte nach, die ich schreiben wollte. Ich kam am WRI gegen 2 Uhr an. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die zwei Jährlinge versäumt, die gekommen waren, aber was für eine Show vor dem Fenster. Zuerst waren es Nördliche Flughörnchen – scheu – wahrscheinlich wegen dem starken Wind, der auch Bären nervös macht. Zwei von ihnen schlossen sich schließlich zusammen und teilten sich friedlich Sonnenblumenkerne auf dem Geländer. Dann kam ein drittes nicht so friedliches angeflogen und vertrieb sie. Nach einer Weile beruhigten sich die Dinge und die beiden fraßen wieder friedlich zusammen.
Einige Stunden später hat ein Graufuchs das Deck auf dem zweiten Stockwerk vor dem Fenster untersucht, ob er Bologna finden könnte. Einer, dann ein weiterer. Beide fanden eine Scheibe. Als sie weg waren, habe ich mehr hinausgelegt. Sie lernen schnell. Heute, bei Tageslicht, kam einer am Nachmittag zurück und fraß eine Scheibe bei jedem Besuch. Als die leicht erreichbare Bologna weg war, konzentrierte er sich auf den Geruch von einer Scheibe außer Sicht auf dem Geländer, aber sprang nicht hoch, um nachzuschauen. Als er wegging, hängten wir Scheiben teilweise auf die Seite des Geländers damit er es sehen konnte. Vielleicht wird ihn das davon überzeugen, dass da oben wirklich etwas ist.
Die Kamera ist immer auf meinem Schreibtisch mit Blick auf das Fenster. Falls irgendetwas geschieht ist es einfach zu klicken. Ein Blauhäher, der auf einem Zweig gegen den wunderschönen blauen Himmel in der Sonne sitzt, sieht besonders blau aus. Ich klickte zu spät, aber dieser Moment gab dem Häher Zeit, in Position zu gehen, um mir die meisten seiner ausgespreizten Federn zu zeigen.
** 1 = Graufuchs 2 = Blauhäher 3 = Flughörnchen
Am Bären Zentrum hat Holly es reich an Stroh getroffen.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Heute bekam ich den klarsten Blick durch die Kamera von Lucky und Holly, den ich je gesehen habe. Die neue Kamera ist großartig. Ich sah sie wie jeder andere sie auch sehen kann und das Bild sieht weicher aus. Etwas geht in der Übertragung verloren und dagegen können wir nichts machen. Ich denke es wird so wie vorher aussehen, weicher in den Farben tagsüber und nachts bei Infrarotlicht schärfer. Ich glaube wir hatten es vorher kontinuierlich auf Infrarot um die schärfsten Bilder zu bekommen, obwohl das Stroh nicht schön gelb aussieht. Abgesehen vom Stroh ist alles in der Höhle sowieso schwarz-weiß. Wir werden sehen, was Scott und Mauro tun. Sie haben daran gearbeitet als ich heute Morgen vorbeikam. Einige Videos sind im Umlauf.
Ansichten von der neuen Holly und Lucky Kamera mit Ton – 22.10.2018 VIDEO
Holly untersucht die neue Höhlenkamera – 22.10.2018 [url=https://www.youtube.com/watch?v=t6FMIYNO4gM[/url]VIDEO[/url]
Mir wurde gesagt, dass ich beim NABC am Mittwoch der besondere Gast sein werde. Ich weiß, worüber ich gerne sprechen würde – meine Hoffnungen und Träume für das Bären Zentrum, aber es können noch andere Dinge auf der Tagesordnung stehen. Ich freue mich darauf.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
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Und ich verbrachte an diesem schönen Herbsttag Zeit im Wald um eine Höhle zu finden für eine mögliche Höhlenkamera.
Das ist noch nicht alles, aber mitten im Wald rief Donna mich an und erinnerte mich, dass wir mit dem Pastor und seiner Frau beim der Versammlung und Auktion des Jungen Lebens zusammensitzen. Ich eilte zurück zum Van, postete dies und bin schnell nachhause gefahren.
Bilder gibt es morgen.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
* 1 = Auffahrt am 11. Oktober, 2018 2 = Auffahrt am 24. Oktober 2018
Das letzte und schönste Lächeln des Jahres, wie man so schön sagt, fiel in den letzten zwei Wochen mit dem Blättern und gab dem Wald an der Auffahrt zum WRI zwischen dem 11. und 24. Oktober ein anderes Aussehen.
Schwarzfichtenmoor 24.10.
Gestern war ein Höhlensuchausflug, nach Cals Höhle vom Oktober 2008 Ausschau haltend. In dem Herbst zeigte uns Cal eine nette Höhle unter einem großen Felsbrocken auf einem Hügel in einem Schwarzfichtenmoor. Es war schwierig in dem Sumpf zu laufen. Jeder Schritt war eine Herausforderung. Der Boden war unterschiedlich von vielen umgestürzten Bäumen, über die man klettern musste, von trockenerem Boden bis zu nassen Bereichen mit schwimmenden, verwickelten Wurzeln, die manchmal eine Person halten und manchmal nicht – was bedeutet, dass der Stiefel durch und durch nass ist und es schwer ist, ihn aus dem Dreck herauszuziehen. Ich trug Stiefel, die bis zur Hälfte meines Oberschenkels reichten. Ich war der Erschöpfung nahe, als Donna mich durch ihren Anruf rettete und mir sagte, dass ich zu spät zum Young Life Bankett kommen würde. Ich hatte schon ans Umkehren gedacht, da ich es niemals vor Dunkelheit geschafft hätte, da wieder herauszukommen und nichts kam mir bekannt vor.
Heute druckte ich mir eine Karte von Google Earth aus und markierte mir den Standort darauf.
Cal war nur kurz in der Höhle geblieben. Dann zog er in die Höhle, die seine Mutter (June) am 19. Juli 2004 gebaut hat, wo sie Pete und George im Januar 2005 zur Welt gebracht hatte.
Wir haben die große Felsenhöhle, nach der ich bis gestern gesucht habe mehrmals untersucht und nie einen Bär darin gefunden, doch sah ich Anzeichen dafür, dass ein Bär und möglicherweise ein Stachelschwein (was für hier ungewöhnlich ist) sie benutzt hat, seit Cal sie uns gezeigt hat.
Abholzung mit Weymouths- und Rotkiefern 24.10.
Ich wollte sie untersuchen, weil ich diesen Winter eine Höhlenkamera einsetzen möchte und den Antrag auf die Höhlenkamera-Genehmigung bald stellen werde. Ich wollte sagen können, dass ich einen Bären geortet habe. Ich hoffe, dass ich einen Bär in dieser Höhle finden werde und dass es ein vertrauensvoller Bär ist, den ich kenne und mit dem ich arbeiten kann. Ich werde auch andere Höhlen überprüfen.
Auf dem Weg dorthin sah ich etwas, was meinem Herzen gut tat. Es war ein abgeholztes Gebiet, in dem alle Weymouths- und Rotkiefern stehen gelassen wurden, wie es Förster begannen zu handhaben, nach der Weymouthsk8iefer-Auseinandersetzung. Ich habe mich gefreut zu sehen, dass sie diese Praxis weiter fortgesetzt haben.
Ein Bär kommt immer noch zum WRI zwischen 22 Uhr und Mitternacht. Ich bin nicht sicher, welcher es ist – ich denke es ist ein männlicher Jährling. Zu der Zeit bin ich zuhause. Ich hoffe, dass er noch kommt, wenn wir Schnee haben, damit wir möglicherweise seine Spuren zu einer Höhle verfolgen können.
In der Hoffnung auf weniger regnerisches Wetter um mehr Höhlen erkunden zu können.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Gestern Abend um 23:45h kam ein Bär und blieb 45 Minuten- Was ich erlebt habe, als ich mit den Bären wanderte war, dass sie jetzt vielleicht, hier in diesem Teil des Landes, 22 Stunden pro Tag schlafen mit wenig bis keiner Herbstnahrung.
Anders sieht es im östlichen Laubwald aus, wo der Herbst die Hauptzeit für Nahrung ist. Im Moment ist dort die Zeit der Hyperphagie. Hier ist die Hyperphagie Mitte Juli bis in den September wenn das Wildfutter weniger wird.
Aber es gibt nicht immer reichlich Nahrung im Herbst in den östlichen Laubwäldern. Eichelausfälle zu dieser Jahreszeit können Bären hungrig lassen, wie es im Moment in Virginia passiert. Ich war froh die guten Kommentare von Wildexperten dort zu sehen, dass die Bären hungrig sind, aber nicht darauf aus, Menschen zu verletzen. Die zitierten für einige ihrer Bemerkungen das Nord Amerikanische Bären Zentrum https://www.foxnews.com/science/bear-sig...-acorn-shortage.
Am Bären Zentrum landete heute ein wunderschönes Helmspecht Männchen auf dem Pat Baum. Marge aus Irland war direkt dabei, ihn für ein klassisches Bild heranzuzoomen wie er mit seinem krähengroßen schwarzen Körper und dem leuchtend roten Kamm und Schnurrbart am Baum klammert. Ein exzellentes Bild. Taught by Bears hat davon auch ein nettes 2.20 Minuten VIDEO aufgenommen.
Ich preise die Mods für ihre Wachsamkeit und Geschicklichkeit und das Bären Zentrum dafür so eine gute Kamera gefunden zu haben.
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Am WRI ist ein weiterer Bär erschienen, was ein sehr später Zeitpunkt ist, aber noch nicht den Rekord von Quill am 18. November schlägt. Quill war ein Junges das auf sich selbst gestellt war. Dieser Bär war wahrscheinlich ein Jährling. Graufüchse und Marderhunde sind regelmäßige Besucher.
Am Bären Zentrum hat Iowa einen guten Job gemacht und drei Videos in den letzten paar Tagen aufgenommen.
Ted und Maus
Eines war ein 3:39 Minuten VIDEO vom Helmspecht, der wieder den Pat Baum besucht hat.
Ein weiteres war ein 4-Minuten VIDEO von einem Schneehasen, der seinen Weg in Teds Gehege gefunden hatte und seine Aufmerksamkeit erregt hat. Wir werden sehen, ob er morgen noch in dem Gehege ist.
Das dritte VIDEO. 8:58 Minuten lang, es braucht scharfe Augen, um einer Waldhirsch Maus ( große Ohren, langer Schwanz) zu folgen, die in Teds Chalet leise wie eine Maus, nur Inches von Teds Nase entfernt, auf die Bäume kletterte. Ted hat sie bemerkt, aber es war ok für ihn.
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Untersuchung von Höhlen an diesem grauen, nicht regnenden Nachmittag.
Jewels tiefe Höhle, die sie, Fern und Herbie im Herbst 2012 in den Sand gegraben und dort den Winter verbracht hatten, war leer. Sie ist ungefähr 8-9 Fuß lang mit einer schönen sandigen Kuhle am Ende. Das Bild zeigt die innerste Hälfte davon. Keiner hat sie benutzt seit die Familie die Höhle im Frühjahr 2013 verlassen hat.
Jewels Höhle 2012-13
Weiter zu Donnas sicherer Höhle unter einem großen moosigen Felsvorsprung die sie und ihre Jährlinge im Herbst und Winter 2008 und 2009 (Sleeter und Scooter) benutzt haben und im Herbst und Winter 2011 und 2012 (Willow, Wendy und Wiggins). Leer.
Aus dem Fenster und in ungefähr 240 Fuß Entfernung, war ein Biber am Nachmittag aktiv, der eine Weide am Ufer abholzte und mit dem kleinen Busch zu seinem Bau schwamm, wo er einen Unterwasser-Nahrungsspeicher für den Winter baut. Er war auf dem Weg zu einem neueren Bau, nicht zu dem am anderen Seeufer, der über 40 Jahre alt ist
** Donnas alte Höhlen
Auch aus dem Fenster gesehen, interagierte das Fuchspaar nett, obwohl die Paarungszeit erst im Spätwinter/frühen Frühjahr ist. Sie müssen sich das ganze Jahr über binden. Das Weibchen pflegte sanft das Fell des Männchens und leckte seinen Hals und das Männchen schnupperte an ihrem Hinterteil. Als sie wegging, schaute das Männchen, das oft nur Menschen ignoriert, in ihre Richtung und folgte schließlich. Dies könnte das Paar sein, das vor einigen Jahren Welpen unter dem Vordeck aufgezogen hat.
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Am Bären Zentrum hat ‚Taught by Bears‘ ein 1:5 Minuten VIDEO von Ted aufgenommen wie er geschickt ein Ei öffnete, es ausleckte und schließlich die Schale fraß.
Vor dem Fenster fressen sich zwei männliche Jährlinge immer noch Fett an.
Florida-/Östlicher Rotwolf
Graufüchse, jetzt vier, haben verstanden dass wir die einzige Futterstelle in der Gemeinde sind, die Datteln anbietet, was uns zu ihrem zweitbeliebtesten Ort macht. Ein Anwohner, der Hühnchen füttert, ist am beliebtesten mit sieben, plus ein oder zwei Rotfüchsen. Vor 2007 hatten wir nie gehört, dass hier ein Graufuchs wäre. Laut dem Buch Mammals of Minnesota (Säugetiere von Minnesota) von Evan Hazard (1982) ist dies die nördlichste Grenze ihres Territoriums, während das der Rotfüchse bis zum Arktischen Ozean reicht. Graufüchse bevorzugen dichte Laubwälder und sind am häufigsten im Südosten des Staates anzutreffen.
Vor einigen Tagen sah ich einen schwarzen Wolf mit einem dünnen Schwanz über die Autobahn laufen und ein paar Kilometer von hier in den Wald springen. Kein alltäglicher Anblick. Heute war er am Spätmorgen hier, räudig und dünn mit wenig Fell an den Beinen, dem Schwanz und vielen Teilen seines Körpers. Ich bin nicht sicher, was wir tun können für ihn, mit dem kommenden Winter. Wir werden sehen, ob er immer wieder kommt und Ausschau halten nach einem überfahrenen Reh.
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