Ein Graufuchs in 5 oder 6 Fuß Entfernung gab mir heute durch das Fenster ein gutes Gefühl, indem er mich ignorierte. Die Lichter war innen eingeschaltet. Ich war gut zu sehen, genau das ist es, was Tiere, die mich kennen sich am wohlsten fühlen. Sogar wenn ich aufstehe um einige der Lichter auszuschalten drehte mir der Fuchs den Rücken zu und stahl weiter Sonnenblumenkerne von den Vögeln. Ich kam zurück und setze mich hin und wurde kaum beachtet als ich nach oben griff um die Kordel zog um das Oberlicht auszuschalten. Das einzige Licht war das Deckenlicht. Er ignornierte mein übliches shssh das die meisten Tiere aufgreifen, auch wenn sie an menschliche Stimmen gewöhnt sind. Der Fuchs hatte das alles schon einmal gehört und schaute irgendwohin. Schließlich drehte er seinen Kopf so, dass ich ein Auge sehen konnte. Das war das Beste, was ich kriegen konnte. Ich sehe selten die winzigen Markierungen, die mich denken lassen, dass ich sie auseinanderhalten könnte. Dann, um es noch schlimmer zu machen sah ich zwei Füchse mit dem gleichen schwarzen Punkt am Mundwinkel. Alles was ich weiß, dass einer oder zwei so ruhig sind wie dieser Fuchs und einige die Treppen hinuntergehen, wenn sie mich sehen.
Nerz mit Streifen
Hatte ein Nerz meine Kamera durch das Fenster klicken gehört und stoppte um einen Blick mit aufgestellten Ohren zu werden. Gestern könnte der Nerz mit dem weißen Kinnfleck ein Rätsel gelöst haben. Ich machte mir Sorgen, dass einem von ihnen das rechte Auge fehlen würde, aber dieser Nerz schließt manchmal dieses Auge wie auf dem Bild.
Viele Leute in dieser Gemeinde hoffen, dass die Tiere den Fallenstellzeiten entkommen, die für Nerze bis 28. Februar gehen und bis zum 15. März für Füchse. Einige von ihnen füttern sie um sie in sichere Gegend zu locken. Ich habe lange Zeit keinen Fisch- oder Baummarder mehr gesehen. Ich erinnere mich daran, als sie 1977 gerade erst ihr Comeback begonnen, als Dave Mech und ich eine Arbeit über Baummarder schrieben, über den Statur, Verbreitung und Bewegungen von Mardern im nordöstlichen Minnesota.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Der Unterricht hat eine weitere Lektion über das Verhalten der Bären im Winter in diesem 6:47 Minuten VIDEO wie Ted Schnee frisst und Stroh kratzt 19.12.2018.
Mit Temperaturen bei 34F sah Ted eine Chance für Snacks aus Schnee und machte die bekannten Grübchen im Schnee.
Vor dem Fenster hat gestern mein Lieblingsnerz für ein Bild posiert. Heute war der Nerz wieder da. Er kletterte dorthin, wo er mich sehen konnte und rannte an die Tür als er sah, dass ich aufstand. Der Nerz stand aufrecht und beobachtete mich wie ich die Bologna auspackte und die Tür öffnete. Dann wurde er vorsichtig und kreiste hin und her. Schließlich schnappte er mir die Bologna aus der Hand und ging die Treppen hinunter um sie zu fressen. Irgendwann später kam er wieder herauf und verschwand. Viele Minuten später wunderte ich mich. Ich schaute hinunter unter das Fenster, was ich von meinem Schreibtisch aus nicht sehen kann und da war der Nerz und wartete geduldig und beobachtete die Tür. Ich machte das übliche und es war ein weiterer Griff und Verschwinden nach der üblichen vorsichtigen Vorgehensweise.
** Graufuchs
Unter den üblichen Meisen und Kleiber war heute ein neuer Vogel zu sehen – der erste Birkenzeisig den ich in diesem Herbst/Winter zu sehen bekam.
Nach Einbruch der Dunkelheit kam ein schöner Fuchs und schaute erwartungsvoll, als ich die Tür öffnete mit der Bologna in meiner Hand die er nahm. Es traf fast den Fuchs, aber er scheute nicht zurück. Er wusste was geschah. Ich fragte mich, ob er es aus der Luft fangen würde, aber er beobachtete nur, wo es hinfiel.
Ich fragte mich, warum der Fuchs so wachsam war. Es war ein anderer Fuchs. Der aufmerksame Fuchs brach seine Routine und sah mich für ein bis zwei Sekunden durchs Fenster an. Dann hob er ein Stück Bologna auf und war verschwunden und trug die Bologna weg in den Wald in entgegengesetzte Richtung des anderen Fuchses.
Der nächste Akt waren Flughörnchen. Ich war überrascht, sie so früh, um 18h, zu sehen.
Trotz all der Abwechslung habe ich etwas Arbeit erledigt.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Viele Grüße von Brit
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Jemand schickte mir dieses sehr passende lustige Stück, das ich irgendwie noch nie vorher gesehen hatte. Weihnacht der Bären mit Santa Entchen. Das war wie eine Weihnachtsgeschenk. Ich weiß nicht, wann es gemacht wurde, doch es muss kürzlich gewesen sein, von wertvollen Menschen die eine große Hilfe waren (siehe die Anmerkungen). Kluger Rhythmus und Reim. Es handelt alles von den Bären, die wir kennen und es endete mit überraschenden Worten und einer Stimme, die ich erkannte. Ich danke Dir und Frohe Weihnachten für alle.
Ich konnte nicht wirklich hören, was diese Meise sagte, doch ich nehme an, dass es eine Art Meisen-Weihnachtsgruß ist.
Auf dem Weg nachhause. Kein Update morgen.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Donna und ich hatten zusammen ein ruhiges wunderbares Weihnachtsfest, trafen die Nerze und Füchse und schauten nach Spuren. Alle hatten eine gute Zeit, einschließlich der Nerze und Füchse an diesem Tag des Gebens.
Ted war am Weihnachtsabend damit beschäftigt Stroh zu ordnen VIDEO.
Schnee (11 Inches) und sinkende Temperaturen veränderten die Landschaft und das Verhalten und zeigten mir etwas Neues.
Meisen waren hungrig. Der Schnee erschwerte die Suche nach Wildnahrung und trieb den Kalorienbedarf an. Zum ersten Mal in diesem Herbst und Winter bot ich eine Handvoll Futter an und hatte 8 Interessenten innerhalb einer Minute. Ich wusste nicht, dass so viele willige Meisen in der Schar sind. Eine nach der anderen landete. Einige landeten und flogen zuerst ohne Samen wieder weg. Ich nehme an, sie waren das erste Mal hier. Andere nahmen sich Zeitz um den richtigen oder mehrere Samen auszusuchen. Ich stand nicht lange dort. Es war kalt und ich wollte alle Vögel füttern.
Flughörnchen
Gestern Abend kam ein Flughörnchen genau an die Stelle, wo es am Abend vorher Samen gefunden hat und grub sich selbstbewusst durch den Schnee um auf Schmutz zu stoßen. Es ging aus unbekannten Gründen ein paar Minuten lang weg, gab mir die Möglichkeit einen Haufen auszulegen wo9 das Flughörnchen nicht so viel Arbeit leisten musste. Das Flughörnchen kam zurück um weiter zu graben, aber entdeckte schließlich den großen Haufen und ging zur Hauptader zurück. Ich kann dem Eichhörnchen nicht verübeln, dass es sich bewegen möchte. Der erste Ort war, wo der Schnee wehte sodass es aufhörte zu fressen und sich vor Wind und Schnee versteckte und Schneeflocken ihm in die Augen flogen. Die hervortretenden Augen dieser kleinen Flughörnchen möglich ideal dafür sein, in der Dunkelheit nach Gefahr Ausschau zu halten, aber sie sind nicht so gut, wie das menschliche Auge um den Schnee davon abzuhalten.
Flughörnchen
Ich habe Lieblingsnerze. Der übliche mit dem klaren Kinnfleck und den mit dem zwei Streifen auf dem Fleck. Streifen, wie ich ihn nenne, stattete heute mehrere Besuche ab und kennt das Programm sehr gut. Er klettert hinauf, von wo aus er mich sehen kann und rennt zur Tür ich aufstehe, um dorthin zu gehen. Ich möchte sie oder ihn nicht enttäuschen. Er nahm ein Stück Bologna und ging die Treppen zum ersten Stock hinunter, offensichtlich um es unter dem Deck zu verstecken, und kam sofort zurück um ein weiteres Stück zu holen. Das war genug. Ich sah ihn stundenlang nicht mehr, dann die gleiche Geschichte. Nerze sehen nicht so aus, als wären sie dafür gemacht sich durch tiefen Schnee zu graben. Wir werden sehen, was sie über den Winter machen. Ich habe vorher nie Besuche wie diese von ihnen bekommen.
Flughörnchen
Winter ist da und ich bin froh, dass auch die freundlichen Vögel und Tiere hier sind.
Nerz mit Streifen
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Bei Temperaturen so niedrig wie minus 18F auf dem Weg heute früh zum WRI, erwartete ich hungrige Vögel. Sie waren den ganzen Tag zugange. Vor dem Fenster machten Schwarzkappenmeisen tausende von Besuchen, landete, nahmen einen oder mehrere Sonnenblumenkerne, neigten den Schnabel nach oben und machten die erste kräftige Bewegung zum Abheben, was einen Schneestoß hervorrief, als sie in die Luft abhoben. In jedem Satz von Bildern, sitzt eine Meise und wird dann im gleichen Bruchteil einer Sekunde in die Lust gehoben. Eine macht gerade ihren ersten Schwung mit den Flügeln. Die andere wirbelt und ist vollständig in die Luft gekommen und hat in dem Moment einen Schneewirbel hinterlassen. Das machten sie den ganzen Tag. Ich konnte nicht anders, als die Kamera zu ergreifen und einige Bilder zu machen, als die Sonne herauskam.
Ein Graufuchs war hungrig genug um vor der Tür eifrig und aktiv zu hand3eln, während er zusah, wie ich ein Stück Bologna nahm, es durch das Fenster dem Fuchs zeigte, die Tür öffnete, auf alle viere ging und das Stück Bologna zwei Fuß von mir entfernt hinlegte. Der Fuchs zögerte, ob er so nah kommen sollte ohne Fenster zwischen uns, nahm aber schließlich das Stück und stoppte nur 5 Fuß entfernt ohne mich anzusehen, während er etwas machte, was ich nicht sehen konnte.
Ich habe an diesem eisigen Tag keinen Nerz gesehen. Ich müsste mehr über sie lesen um zu sehen, wie sie diese Tage überstehen. Die Temperaturen stiegen über Null F bis zum Nachmittag.
Wieder machten die Kreaturen meinen Tag, während ich am Computer arbeitete.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Da 2018 kurz vor seinem Ende steht, möchte ich meine Dankbarkeit für alles, was Sie im letzten Jahr dazu beigetragen haben Teil unserer Mission zu werden um zu lernen und zu lehren über Bären zum Ausdruck bringen. Dazu braucht es ein ganzes Dorf.
Ich freue mich auch auf 2019 und viele von Ihnen im Bären Zentrum oder bei den Schwarzbär Feldkursen zu treffen. Zu den Veranstaltungen am Bären Zentrum gehören die Eröffnung des neuen Kinder-Jungenraum den Sie ermöglicht haben und das jährliche Lilypad Picknick (18-21 Juli). Ich freue mich besonders auf die Schwarzbär Feldkurse bei denen sowohl Lily als auch Ursula Junge haben sollten.
Vor dem Fenster bei Temperaturen im zweistelligen (F) Bereich, kam wieder ein Nerz. Es war der, den ich Streifen nenne, wegen der braunen Streifen durch den weißen Kinnfleck. Er kletterte dahin, von wo aus er mich sehen konnte und wir gingen durch die inzwischen vertraute Routine. Er schaute mich weiter an und ich machte ein Bild. Ich fragte mich, ob es wirklich um mich ging, oder ob es das einfach so machte. Ich fand es heraus, als ich aufstand. Er rannte sofort zur Tür, Stellte sich auf und schaute herein. Er schien zu wissen was ich machte, als ich das Päckchen mit Bologna holte. Es waren noch drei Stück übrig. Ich öffnete die Tür und gab ihm ein halb ausgetrocknetes Stück. Er stand tatsächlich auf und nahm es und rannte die Treppen hinunter unter das Deck des ersten Stocks. Er muss das Stück nur abgelegt haben, denn er kam sofort wieder heraus. Hatte er die anderen zwei Scheiben gesehen? Ein Stück war fast vertrocknet und das andere war frisch. Ich hielt beide in meinen Händen, um zu sehen, welches er nehmen würde. Sie überlappten sich etwa um einen Inch und genau da biss der Nerz hinein um beide zu ergattern. War das zufällig? Dann verschwand er unter dem, Deck und ich habe ihn nicht mehr gesehen.
Schütteln nach rechts Schütteln nach links Den Samen ergreifen
Die Blauhäher waren beeindruckend. Fünf von ihnen benutzten ihre Schnäbel um den Schnee methodisch von einer Seite auf die andere zu schütteln, sich dann hinunter zu graben dahin, wo sie gestern, bevor über Nacht einige Inches Schnee gefallen waren, Sonnenblumenkerne gefressen hatten. Ich war überrascht, wie viel Schnee sie durch die Bewegungen mit dem Schnabel bewegten. In das gegrabene Loch steckte der eine oder andere Blauhäher seinen Kopf hinein um sich einen Samen zu holen.
Fichtenzeisig.
Ein Fichtenzeisig machte es auch gut Samen auszugraben, wo ich keinen aus meinem Blickwinkel sehen konnte.
Dann ruinierte ich die ganze Show, indem ich viel Samen großflächig auf den Schnee warf, um es leichter zu machen.
Morgen gibt es wahrscheinlich wegen der anstehenden Festlichkeiten kein Update.
Vielen Dank für all Ihre Unterstützung und ein frohes neues Jahr! Ich freue mich darauf, viele von Ihnen 2019 zu sehen.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Das Jahr begann mit einem wunderschönen blauen Himmel und minus 16F. Blauhäher und Meisen zeigen es, indem sie mir ihren aufgeplusterten Federn herumsitzen.
Haarspechte waren heute damit beschäftigt, Sonnenblumenkerne zu fressen. Im Gegensatz zu den Meisen, die auf einen Zweig fliegen und einen Kern mit ihren Füßen dagegen halten, während sie kleine Stückchen aus dem Samen picken um diese hinunterzuschlucken, flog dieser Haarspecht mit seinem klaren roten Fleck am Hinterkopf häufig zur toten Weymouthskiefer, um den Kern in ein Loch zu stecken und Stücke davon abzupicken. Das Haarspecht Weibchen hat ihr spezielles Loch in einem hölzernen Futterhäuschen, das sie immer wieder benutzt. Zwei andere Männchen, die ich beobachte, könnten ihre eigene Routine haben. Sie haben dunkle Streifen in der Mitte ihrer roten Flecken – einer schmal, der andere breit.
Während bei der jüngsten Kälte keine Nerze zu sehen waren, erschienen an diesem Tag zwei Nerze bei Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Bei Temperaturen um die 37F erschien der Nerz mit dem klaren Kinnfleck und nahm fast höflich eine Scheibe Bologna. Einige Minuten später erschien der Nerz mit dem gestreiften Kinnfleck, hielt aber dort inne, wo er auf dem Foto zu sehen ist. Hat er den mit dem klaren Fleck gerochen? Klarfleck war unter das Deck auf der rechten Seite des Bildes gegangen. Plötzlich erschien Klarfleck von dieser Stelle, stand auf und kämpfte mit Streifen. Ich konnte nicht sagen, wer wer in der Aufregung der Bewegungen war. Dann rannte einer davon. Einen Moment später sah ich den Sieger klar genug durch das Fernglas, um zu sehen, dass es Streifen war. Ich habe mich gefreut beide noch hier zu sehen. Ich vermute, dass sie sich während der Kälte an einem windstillen Örtchen versteckt haben. Ich hoffe auf viele warme Tage, damit wir ihre Besuche sehen können.
Die bedeutsamen Neuigkeiten sind, was ich den ganzen Tag in meinen Emails lese. Sie, die der Forschung folgen kannten die möglichen Auswirkungen, als Sie hörten, dass der neue Gouverneur Tim Walz einen neuen DNR Kommissar ernannt hat. Wir werden sehen, was das für die Bären, Sie und Minnesota bedeutet. Ich würde so gerne mit den vielen guten und ehrlichen DNR Leuten zusammenarbeiten und der Welt zeigen, was wir gemeinsam tun können. Daumen sind gedrückt.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Eine Moderatorin nahm dieses Bild vom 21-jährigen Ted am letzten Tag von 2018 auf, aber ich wollte es zeigen, obwohl ich damit s0pät dran bin. Die neue Kamera und eine aufmerksame Moderatorin machten das beste, detaillierteste Bild das ich von Ted grauen Haaren gesehen habe. Es erinnert mich natürlich an die 31-jährige Shadow. Sie hat 10 Jahre Vorsprung mit Grau, doch dieses lässt einen die Klarheit von Teds Bild von der Moderatorin schätzen.
Shadow 19.08.2018
Eine Frage: ist dies ein Wolf oder ein Kojote, den die Pfadkamera vor einigen Tagen am Bären Zentrum aufgenommen hat? https://www.youtube.com/watch?v=Q32XkkIU44s. Er ist groß genug um ein Wolf zu sein. Ist seine Schnauze breit genug? Sind die Ohren weit genug voneinander entfernt und genug gerundet? Leute, die viele von beiden Arten gesehen haben, diskutieren, was nicht ungewöhnlich ist. Top Wolfexperten sagen sie haben oft Schwierigkeiten Fotos zu beurteilen. Eine Frage, die jemand stellte: Wie viele Kreuzungen gibt es hier. Ich habe noch von keiner gehört – nicht von Wölfen und Kojoten, die sich vermischen um Coywolf von New England zu machen.
Canide mit Kadaver
Es hat sich herumgesprochen, dass wir große Blöcke von Rindertalg haben, jetzt, da die Füchse nicht annähernd so viel herumkommen. Talg ist was dieses Helmspecht Weibchen wieder herbrachte. Ich hatte sie lange nicht gesehen. Sie war so nett, sich gut zu positionieren, damit man ihre Markierungen gut sehen kann und neigte den Kopf um einen guten Blick darauf zu haben, wie ihr roter Kamm in eine dunkle Stirn übergeht, was sie, zusammen mit dem schwarzen Schnurrbartstreifen, als Weibchen bestimmen lässt.
** 1 + 2 Helmspecht 3 = Meisenhäher
An diesem ruhigen 27F Tag waren die zwei Hauptnerze (Klar und Streifen) draußen und für mehrere Besuche unterwegs. Es war streifen, der mich überraschte, als ich heute Morgen angefahren kam. Er steckte seine Nase zwischen den Stufen des Vorderdecks heraus. Ich wendete und begann rückwärts auf meinen Parkplatz zu fahren, irgendwie auf ihn oder sie (ich denke jetzt es ist ein Männchen) zu. Er beobachtete nur. Ich hielt an um zu schauen, ob es wirklich Streifen war, mit meinem Fernglas. Ich fuhr weiter zurück und lief um die Vorderseite des Autos herum. Er war noch da in 20 Fuß Entfernung. Ich wollte nicht gefährlich wirklich indem ich die Stufen hinaufging. Ich ging weiter zu den Stufen zum zweiten Stockwerk. Er war immer noch da. Plötzlich kam er in Bewegung und rannte die Treppen schneller als ich zur Kamera greifen konnte hoch. Ich nahm stattdessen Bologna und ging hinaus. Er rannte zurück nach unten und kam dann genauso schnell wieder hoch, wurde langsam und zögerlich, nur für die letzten drei Stufen. Er beobachtete mich von der Nähe bevor er jede der Stufen hochsprang. Ich bewegte mich nicht, so kam er vorsichtig und nahm dann schnell ein Stück Bologna. Ein guter Weg den Tag zu beginnen.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Es war ein wundervoller Ausflug für Donna und mich, Zeit mit den Enkeln Heinrik und Gabrielle und Tochter Colleen und ihrem Mann Nick zu verbringen – Spaß, Spiele, Essen und die Kinder als Hirte und Engel in der Kirche zu sehen. Sie übten das Damespiel um mich schlagen zu können. Ich spielte mit dem 9-jährigen Heinrik und war stolz zu gewinnen. Dasselbe mit Gabrielle. Ich jubelte wie ich es beim Tenniszuschauen gelernt hatte mit erhobenen Armen und dem Kopf zurückgeworfen, die Arme in Ekstase schüttelnd. Dann spielte ich mit Colleen und wollte schon nach der Hälfte aufhören. Sie hatte mich derartig festgenagelt, dass ich keine Möglichkeit sah zu gewinnen. Ich sagte den Kinder, dass ich aufhören möchte, damit sie mich nicht weinen sehen, wenn ich verliere. Colleen ließ das nicht zu. Sie wollte mich unbedingt schlagen. Am Ende hatte sie immer noch 7 von ihren 8 Steinen, die meisten davon Könige. Ich weiß nicht, ob ein alter Mann noch lernen kann, gegen jemanden wie sie zu gewinnen.
Derzeit kümmerte sich Peggy am WRI um die tierischen Besucher und wurde die erste Person, von der ich weiß, der es gelang einen Fuchs aus der Hand zu füttern – dazu noch zwei Nerze. Es könnte sein, dass jetzt jeder, der aus dieser Tür kommt und das Übliche macht die Nerze füttern kann und vielleicht sogar einen oder zwei Füchse. Wenn man daran denkt, dass Menschen diesen Bonus während der Schwarzbär Feldkurse in diesem Sommer erleben – vielleicht schöne Erfahrungen nah bei diesen Tieren zu sein, wenn die Familie sich vergrößert. Nach meiner Erfahrung wird jeder, der so nah an Wildtieren ist, sehr viel einfühlsamer und vorsichtiger mit der Umwelt umgehen. Sie lernen nicht nur mit ihnen zusammenleben zu wollen, sondern sie auch zu schützen. Ich fühle mich glücklich zu dieser Naturliebenden Gemeinde zu gehören und eine naturliebende Familie zu haben.
Mit dem Schnee, der dieses Wochenende fiel, gruben sich die Hirsche Betten in den Schnee. Sie ließen den Schnee mit ihren Hufen fliegen und legten sich hin um wiederzukäuen.
** 1 = Eichhörnchen 2 = Weißwedelhirsch 3 = Meise
Mit dem Näherrücken der Bärengeburten, war gestern Neumond – der Bärenmond nach Angaben einiger Stämme. Vollmond wird am 21. Januar sein, wenn ich den Computer richtig gelesen habe. Schnee, der gestern Abend gefallen war, soll sein, weil die Bären nach Schnee rufen, um ihre Neugeborenen waschen zu können. Ich denke an Lily die sich darauf vorbereitet Junge zu gebären.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Als ich das Reh beobachtete, erinnerte ich mich an die Tage die ich mit Rotwild im Winter gelwandert bin, als ihr bevorzugtes Grün mit Schnee bedeckt war und sie sich Zweigen undFlechten (Usnea) widmen mussten. Dann würden sie einen Platz finden und sich ein Bett im Schnee graben zu können, wo es rundherum gute Sicht gab und ausruhen. Ihre Augenlider fallen auf Halbmast. Sie wiederkäuen Nahrung, die mehr gekaut werden muss, damit ihre Verdauungsbakterien und Protozoen daran arbeiten können. Und sie wiederkäuen zufrieden und schlucken ihr wiedergekäutes.
Es gab die übliche Summe von Vögeln, besonders Meisen und Zeisige, zusammen mit Besuchen vom Helmspecht Weibchen. Der nette Nerz, genannt Streife, lebt wahrscheinlich unser dem Vorderdeck. Er oder sie lernen hier die Abläufe kennen. Er saß auf der vorderen Treppe und beobachtete ohne Angst zu zeigen, wie der Typ im Schneepflug hin und her pflügte Wir sehen Klar von Zeit zu Zeit. Falls er oder sie im Sommer noch hier sind, werden die Bärenkursteilnehmer im Sommer ein neues Vergnügen haben. Das Öffnen der Tür im Erdgeschoss bedeutet oft, dass er auftaucht und auf Bologna hofft. Falls niemand herauskommt schaut er sich die obere Tür an. Spaßig. Es ist immer gut ihn zu sehen. Dasselbe gilt für zwei Graufüchse, einer ist mehr an die Routine hier gewöhnt als der andere.
** 1 = Helmspecht 2 = Meise 3 = Zeisig
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Herzlichen Glückwunsch zum 6. Geburtstag an Eli und Ellie. Das ist Ellies Jahr um Junge zu bekommen. Ob sie sie an ihrem Geburtstag heute gebären wird? Ich werde niemals ihr Beary-Go-RoundVIDEO vergessen am Ende der längsten Überwinterungszeit die ich aufgezeichnet habe – 235 Tage, ungefähr 7.7 Monate als wir Lily am 21. August 2012 sehr lethargisch mit einem Herzschlag von nur 57/Minute an der Höhle gefunden hatten, bis zu dem Moment als sie schließlich die Höhle wieder am 23. April 2013 verlassen haben nachdem ein Schneesturm und Temperaturen so niedrig wie 23°C (-9F) sie länger als normal in der Höhle blieben ließen.
Ich mag Zeisige. Sie gehören zu den freundlicheren Vögeln. Vor einigen Jahren landeten 17 Stück auf mir, darunter ein paar Goldzeisige. Beide gehören zur gleichen Gattung: Spinus pinus und Spinus tristis. Zeisige sind nördlicher. Hier in Ely sind wir nahe des südliches Randes ihres Brutbereiches und nahe der nördlichen Grenze dem der Goldzeisige. Nördliche Vögel sind in der Regel freundlicher – oder sollte ich vielmehr sagen eher bereit, Risiken und Nutzen einzuschätzen und etwas Vertrauen zu zeigen. Zeisige landen gelegentlich auf meiner Hand, aber niemals Goldfinken. Schwarzkopfmeisen und Kanadakleiber sind die Champignons dafür. Birkenzeisige und Polarbirkenzeisige sind zahmer als Zeisige und kommen von viel weiter nördlich. Der Grund, dass Goldfinken auf mir landeten mit den Zeisigen war, dass ich dort stand, wo ich die Schaufensterpuppe mit Futter gelegt hingestellt hatte. Nur um zu sehen, was passieren würde bewegte ich die Schaufensterpuppe und stellte mich selbst dorthin, bedeckt mit Futter. Es war nah genug daran, was sie gewohnt waren und sie kamen schnell. Das veranlasste mich dazu eine Schaufensterpuppe auf das Aussichtsdeck des Bären Zentrums zu stellen – um zu sehen, ob Meisen und Kanadakleiber sich daran gewöhnen auf der Schaufensterpuppe oder ihrer Hand zu landen und das dann auch bei Besuchern machten, vielleicht dasselbe Hemd wie die Schaufensterpuppe anziehen, doch hatten wir keine Zeit um das genug durchzuarbeiten.
Tausende von Zeisigen sind in diesem Winter hier. Zuhause füttert Donna täglich eine Schar von über hundert. Vor einigen Tagen ging ich zur Hintertür hinaus und eine Schar hatte die Büsche und den Platz, wo Donna füttert, vielleicht 25 Fuß von der Tür entfernt, besetzt. Ich stand da und beobachtete. Sie fraßen ohne Bedenken. Ich lief in vielleicht 15 Fuß Entfernung vorbei. Sie sind nicht weggeflogen. Dann erschreckte sie etwas, als ich vielleicht 20-25 Fuß entfernt war. Was für ein Schauspiel! Die Hauptschar kreiste weg und zurück während sich Nachzügler anschlossen. Dann war ich erstaunt, als die ganze Schar leicht so hoch flog, dass sie nur noch unkenntliche Punkte waren. Dann kehrten einige und bald alle in einem Strom direkt zum Busch zurück. In der Höhe sah es aus, als würden sie direkt auf mich zufliegen. Spannend zu beobachten. Sie kamen immer näher und näher und flatterten schließlich zu dem Busch und auf den Boden wo Donnas Futter war.
Als eine gemischte Schar von Zeisigen und Goldzeisigen hierherkam, war es interessant einige Fuß vom Futter entfernt zu stehen und zu beobachten. wie viele landeten über eine bestimmte Zeitspanne. Ich zählte nicht wie viele es waren, aber fast alle Zeisige landeten bevor es einer der Goldzeisige tat. Ich bin froh, wenn Vögel und Tiere mir die Möglichkeit geben etwas über sie zu lernen.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Heute Abend wird es eine lustige Zeit, die Begeisterung für die Natur von Doktoranden aus ganz Amerika und einigen Ländern aus dem Ausland zu spüren. Das sind Studenten die ihre Weihnachtspause nutzen um mehr zu lernen. Sie schließen sich einem Lehrer vom Audubon Zentrum für die Northwoods an, der eine Tour organisiert, um gute Kenntnisse über eine Reihe von Arten zu erlangen. Ich bin dankbar, dass sie ins Bären Zentrum für Bären kommen und Fragen & Antworten (Q&A) mit mir machen. Sie gehen zum Wolf Zentrum für Wölfe und Q&A mit Dave Mech und zu vielen anderen Plätzen im Upper Midwest. Ich beginne immer damit zu sagen, dass ich nichts vorbereitet habe und nicht weiß, was ich sagen soll, wenn sie keine Fragen stellen. Dann fängt es an – die Studenten schließen an die Frage der anderen an bis der Leiter es abbricht – eine oder eineinhalb Stunden. Ich versuche daran zu denken ein Tonbandgerät mitzubringen, denn sie bringen Geschichten und Gedanken, an die ich mich vielleicht nicht erinnern werde und ich möchte mich für das Buch daran erinnern. Diese Gruppen eignen sich gut um Praktikanten zu finden, die eine zusätzliche Meile gehen wollen um zu lernen.
Während ich mich gerade fertig machte, stand der Fuchs vor dem Fenster und schaute mich an aus nur ein paar Fuß Entfernung. Ich war zu langsam mit Bologna hinauszugehen so ging er oder sie wieder weg. Ich konnte nicht anders als zu sagen hier Fuchs, hier Fuchs und er kam. Das war das erste Mal dass ich versuchte zu rufen. Heute Morgen, als ich den Pickup rückwärts hereinfuhr saß ein Nerz (Streifen) ruhig auf einer Stufe. Ich ging die anderen Stufen zum zweiten Stock hinaus während der Nerz mich beobachtete. Als ich Bologna aus dem Kühlschrank holte, begann Streifen die Treppen heraufzukommen. Er oder sie kennen das Programm.
Ein Nachbar, der eine halbe Meile entfernt ist, hatte während der schneereichen kalten Woche vor einer Woche oder so, keine Füchse, aber sie kamen zurück. Er füttert mehr als ich und hat mehr Füchse und Nerze als ich. Ich liebe diese naturverbundene Gemeinschaft.
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Eine Moderatorin schrieb eine E-Mail, dass ein Helmspecht heute Nachmittag ungefähr 25 Minuten am Honeybaum beim Bären Zentrum gearbeitet hat. Sie schickte zwei Bilder, die sie aufgenommen hatte, bevor ein zweiter Helmspecht kam und sie beide wegflogen. Die Spechte erinnerten sie und mich an dieses VIDEO von 2006, wo eine Helmspechtfamilie aus dem Nest nahe der WRI Kabine flog. In diesem Video kam ein Elternteil, um einen von ihnen zu füttern und die großen Nestlinge schienen sich ihr anschließen zu wollen. Das Junge rechts im Video hat seinen Kamm so hoch wie möglich gestellt und was der Erste, der ihr folgte. Die anderen folgten kurz danach.
Ein Teichchatter aus GB sah das Video und fragte: „Ist da drinnen genug Patz für die Jungen um ihre Flügel zu testen Flügelübungen zu machen bevor sie ihren ersten Flug machen? Wie es kleine Vögel machen, die in Nistkästen aufwachsen.“ Ich habe keine Maße, doch zufällig wurde der Nistbaum im letzten Sommer umgeweht und ich tastete ins Loch. Unglaublich klein. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie alle drei da reinpassen konnten. Ich wollte es ausmessen und werde das im Frühjahr machen. Sie hatten bestimmt keinen Platz, um ihre Flügel in der Nisthöhle zu strecken. Das erste Mal, dass sie ihre Flügel streckten war, wenn sie zum Flug aufbrachen, um ihren Eltern zu folgen. Unglaublich. Sie machten das prima.
Helmspecht am NABC
In Ely gab es in den letzten Wochen 4 Berichte über Raben, die Jagd auf Tauben machten. Leute an deren Gebäuden sich Tauben eingenistet haben freuten sich, das zu hören. Andere wollten genau wissen, wie die Raben die Tauben gefangen haben – am Boden oder im Flug. Ich weiß es nicht.
Vor dem Fenster ist der zutraulichste Graufuchs in ein Muster gefallen. Er oder sie kommt und schaut mich an meinem Schreibtisch an, manchmal stellt er sich auf, um durch das Fenster das entfernteste Eck meines Schreibtisches sehen zu können. Manchmal springt er auf eine Holzstruktur und schaut auf Augenhöhe durch das Fenster. Oder er beobachtet mich vom Türbereich aus, bis ich Kontakt aufnehme und herüberkomme. Er beobachtet mich ruhig, wie ich zur Bologna gehe und ihm ein Stück Inches von seinem Gesicht entfernt durch das Fenster zeige. Dann öffne ich die Tür. Das ließ den Fuchs einige Yard die Treppen hinunterlaufen, um zu beobachten. Jetzt ist er normalerweise ruhiger, nimmt das Risiko auf sich, sich auf die Hinterbeine zu stellen, um die Bologna zu nehmen, während ich groß in der Tür stehe. Ich hörte von einer Frau in Russland, die so anfing und schließlich dem Fuchs ein Bett in ihrem Haus gab, so ist das, was ich tue nicht so bemerkenswert, aber jeder kleine Fortschritt ist für mich ein Nervenkitzel. Ich habe nie vorher derartiges erlebt.
Ich habe auch noch nie einen Nerz (Streifen) gesehen, der sich so wie der Fuchs verhält.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)