Große Schneeflocken fielen über Nacht und sorgten für weiche Landungen. Der im Schnee versunkene Zeisig sieht so aus, als hätte er nicht erwartet, dass der Schnee so einsinken lässt. Der eingesunkene Zeisig hat mit dem weichen Schnee nichts zu befürchten. Ein Birkenzeisig, vielleicht der erste, der hier diesen Winter ist, hob sich mit seiner roten Krone und dem schwatzen Kinn von der Gruppe ab. Ein Zeisig wurde von der Kamera eingefangen mit erhobenen Flügeln und offenem Schnabel. All diese Aktionen waren an einer kleinen Stelle vor dem Fenster, ungefähr 6 Fuß von dort entfernt, wo ich mit der Kamera sitze, die so ausgerichtet ist, dass es leicht ist, sich zu drehen und zu klicken, wenn etwas passiert.
** Zeisige
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Da jetzt Paarungszeit ist, ist der Fuchs sehr wachsam gegenüber anderen Füchsen und er fand eine gute Fuchs-Wachstation auf dem Geländer mit genügend Licht vom Deckenlicht, um ihm Licht zu geben während er nach Füchsen unter ihm sucht.
Vor einigen Tagen landete ein Fichtenzeisig der seine gelbe Flügelunterseite präsentierte. Das sind die Highlights an diesen kalten Tagen (-24F heute Morgen) mit Schreibtischarbeit und nicht viel Worten über Bären.
Meine Gedanken sind jedoch oft bei den Bären, und ich frage mich, wer wie viele Junge haben wird, Jetzt wo die Zeit der Geburten vorbei sein dürfte. Ich denke an Shad9ow, die wohl keine Junge mehr haben wird, doch welche Überraschung es sein würde, wenn sie im Alter von 32 noch welche hätte.
Zeisig
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Ich weiß, das Liebe seit langem ein verbotenes Wort für Tiere ist, besonders für Wissenschaftler, aber ich erinnere mich an eine Online-Diskussion , die von einem Wissenschaftsmagazin bereits am 9. Februar 2012 darüber durchgeführt wurde. Ich habe darüber in dieser Nacht in einem Update geschrieben. Liebe ist eine von vielen Emotionen, die Tiere ausdrücken. Immer häufiger gibt es Hinweise darauf, dass Tiere lange und dauerhafte Bindungen eingehen und den Verlust von Lieben betrauern.
Lily und Hope 24.04.2010
Wie ich damals der Diskussion über die Liebe folgte, und wenn ich jetzt an den Valentinstag denke, gehen meine Gedanken zurück zu den aufschlussreichen Tagen von Lily und Hope in ihrer Höhle. Ich erinnere mich an Lilys süßes mütterliches Grunzen und wie die zwei miteinander spielten, kuschelten und auf eine Weise interagierten, die mich immer an die menschliche Familienliebe erinnerte. Ich erinnere mich an den bewegendsten Ausdruck von Tiergefühlen als Lily und Hope sich am 26. Mai 2010 wiedersahen, nachdem sie für 5 Tage getrennt waren. Ich glaube, dass diese Liebe, die Zuschauer online sahen einer der Gründe ist, dass Jung und Alt diese Bären zum Teil ihres täglichen Lebens gemacht haben – zuhause, bei der Arbeit und in Hunderten von Schulen.
Gerry am Grandfather Mountain von Carolyn Thoma
Meine Gedanken gehen auch zu Gerry dem Bären, einem verwaisten Jungen den ich einer wilden Bärenmutter zur Aufzucht überlassen wollte, doch der auf meinen Schoß gekrabbelt ist um sich zusammenzurollen und einfach da zu sein, wann immer sie es konnte – wie viele Hunde und Katzen es mit ihren Menschen die sie lieben tun. Ich sah Liebe zwischen Lily und Hope vor und nach ihrer Familienauflösung. Ich sah sie zwischen June und ihrem Jungen Lily, ich fühle sie von Ted am Bären Zentrum.
Mit Liebe kommt Fürsorge. Vertrauen und Sicherheit, was Teil davon ist, warum ich immer dieses VIDEO von Lily, die ihr Junges Faith pflegte, um Zecken zu entfernen damals am 14. Mai 2012. Ich mag die Fürsorge, die Lily zeigte und die vertrauensvolle Akzeptanz die Faith zeigte.
Gute Erinnerungen an die beste Zeit meiner Forschung – mit vielleicht mehr in der Zukunft.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Eine Moderatorin nahm gestern dieses nette Bild von Hollys Gesicht, mit Lucky im Hintergrund, auf. Die Lichtreflexe am Boden des Bildes sind eigentlich eine Reflektion des PVC Rohres, das die Kamera hält und schützt. Wenn wir die Kamera weiter nach vorne hätten, um die Reflektion zu vermeiden, würde Holly an ihr lecken und das Bild schlechter machen.
Der Schnee der letzten Tage hat die Blauhäher damit beschäftigt mit Schnee zu werfen um an die Sonnenblumenkerne zu kommen.
Gestern war es zum ersten Mal in diesem Jahr, dass wir das Helmspecht Weibchen mit einem Männchen gesehen haben. Es könnte das erste Mal in diesem Jahr gewesen sein, dass wir überhaupt das Männchen gesehen haben. Wir sehen selten zwei Helmspechte an dem Rindertalg zusammen (versuche mich zu erinnern, wann wir das jemals gesehen hätten). Das Weibchen ist rechts, mit ihrer dunklen Stirn und den schwarzen Schnurrbartstreifen. Das Männchen versteckte bescheiden seine Schönheit, also machte ich noch ein Bild, als er nicht mehr so scheu war. Er zeigte das Rote seiner Krone, das sich bis zu seinem Schnabel erstreckt und seinen roten Schnurrbartstreifen, der sich nur rot in bestimmtem Licht zeigt – zumindest für meine Augen.
** 1 = Helmspecht 2= Helmspechtpaar 3 = Meise
Viele Meisen waren hier, nachdem der Schnee die Äste, an denen sie sonst nach Insekten suchen könnten, bedeckt hat.
Der Graufuchs war hier hungrig, aber höflich, nahm nett das Stück Bologna am Rand, ließ es dann fallen um es aufgerollter, wie man auf dem Bild sieht, wegtragen zu können. Er fraß 4 und grub 2 gestern Abend ein. Das Ganzkörperbild ist von ihm, als er nett zum Küchenfenster hochschaute, nachdem er ein Stück eingegraben hatte. Dann eilte er die Treppen zum zweiten Stock hinauf für die übliche Routine, die er uns beigebracht hat.
** 1 + 3 = Graufuchs 2 = Blauhäher
Zum Glück sind die Temperaturen über Null in diesen Tagen. Der heutige Tag begann mit einem Leckerbissen. Um 06:33h war der Superschneemond, der morgen voll sein wird, gerade dabei hinter dem Horizont zu verschwinden: groß, hell und gelb. Sie nennen ihn Supermond, weil er der ‚Ede am nächsten ist in seiner Umlaufbahn, was ihn heller und größer aussehen lässt. Ich hatte nur keine Kamera dabei.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Der Tag begann mit einem schneebedeckten Reh, das heute während des Tages und in der Nacht noch mehrere Inches Schneefall erleben wird.
Ich stelle mir den Graufuchs aufgerollt vor, mit seinem Schwanz um sich gelegt zum hineinatmen, um seine wenig behaarte Schnauze warm zu halten. Er hat sich am Abend nicht gezeigt. Vor ein paar Nächten erzählte eine Nachbarin, dass ihre Füchse bellten und sich beunruhigt verhielten, als ein Rotfuchs auf ihren Hof kam.
Eine Botschaft kam von Judy Thon, Direktorin für das Bildungsprogramm, die nach Praktikanten für Aufklärung über Bären sucht. Ich schätze all diese Praktikanten sehr. Sie machen die Besucher glücklich, das Menschen, die ich in Ely auf der Straße treffe, meine Hand schütteln lässt, um mit zu erzählen, welch gute Zeit sie mit diesen Bärenaufklärern im Bären Zentrum verbracht hätten und wie die ihnen mit ihrem Wissen über Bären die Augen über Bären geöffnet hätten. Hier ist Judys Botschaft:
Gelegenheit zum Praktikum als Aufklärer über Bären
Sind Sie auf der Suche nach einer lohnenden und lehrreichen Erfahrung? Möchten Sie gleichgesinnte Menschen treffen, die die Natur, die Tierwelt und v.a. die Bären genießen? Das Nord Amerikanische Bären Zentrum hat genau das. Sie haben eine Praktikantenstelle als Aufklärer über Bären frei, in der man eng mit den Mitarbeitern und Praktikanten zusammenarbeitet, um sich um die vier Botschafterbären Ted, Lucky, Holly und Tasha zu kümmern. Sie werden Mahlzeiten zubereiten, Anreicherungstätigkeiten, Touren führen und interne Pflege der Kleintiere hinter den Kulissen für unsere Ökologiehallentiere durchführen. Wichtiger ist noch, dass Sie helfen werden unsere Besucher über die wahre Natur der Schwarzbären aufzuklären. Das Nord Amerikanische Bären Zentrum liegt in Ely, MN. Es ist nur eine kurze Fahrt zur Boundary Waters Canoe Area Wilderness, wo es viele Freiluftaktivitäten gibt. Machen Sie Urlaub und ein Praktikum am Bären Zentrum.
Hier ist, was einige der „Bear Educators“ über ihre Erfahrung am Bären Zentrum zu sagen haben:;
“Ich habe Wildtiere schon immer geliebt, habe aber meine Leidenschaft für Bären entdeckt, seit ich mehrere Bären Studienkurse mitgemacht habe. Dieses Jahr habe ich auch angefangen ehrenamtlich am Bären Zentrum zu arbeiten und fühle mich sehr privilegiert, Zeit damit zu verbringen, mich um die Botschafterbären zu kümmern und von solch engagierten und sachkundigen Mitarbeitern und Freiwilligen zu lernen. Dr. Rogers Forschung und Aufklärung über die Koexistenz mit Wildtieren, insbesondere Bären, ist sowohl wertvoll als auch lohnend und es ist eine großartige Möglichkeit neue Freunde unter Gleichgesinnten zu finden. Ich hoffe, dass ich noch viele Jahre lang meinen kleinen Teil beitragen kann.“ Catherine aus GB
„Letzten Sommer habe ich ehrenamtlich als Bärenpädagoge am Nord Amerikanischen Bären Zentrum gearbeitet und ich freue mich darauf im nächsten Sommer wieder ehrenamtlich arbeiten zu können und werde auch bei einem Bärenstudienkurs mitmachen! Ich habe so viel über Schwarzbären gelernt, Ihr Verhalten und wie wichtig es für sie ist, mit Menschen zu koexistieren. Die Mitarbeiter und Praktikanten waren großartig und widmen sich sehr engagiert der Mission am Nord Amerikanischen Bären Zentrum. Durch die ehrenamtliche Arbeit konnte ich mehrere Freundschaften mit Menschen schließen, die sich um die Tierwelt kümmern und besonders die vier Botschafterbären, Ted, Tasha, Holly und Lucky. Ich lebe in Holton, Kansas, und werde weiterhin ehrenamtlich für das NABC arbeiten und ihre Mission weiter unterstützen indem ich andere über Schwarzbären in und um meine Gemeinschaft hier informiere.“[/i] Sherri aus KS
Ich habe im Oktober 2018 drei Wochen lang ehrenamtlich am NABC gearbeitet. Mein Titel war „bear educator“ (Bärenerzieher/-aufklärer), doch ich bin diejenige, die aufgeklärt/erzogen wurde. Das NABC ist ein faszinierendes Entdeckungsabenteuer in die Welt der Schwarzbären. Dank der Forschung von Dr. Lynn Rogers und anderen, können wir lernen, welch wunderschöne Kreation die Schwarzbären wirklich sind. All meine Ängste und Mißverständnisse bezüglich der Schwarzbären wurden durch das Erlernen der Wahrheit beseitigt, und ich freue mich darauf, mehr zu lernen und im nächsten Jahr Zeit mit Ted, Lucky, Holly und Tasha zu verbringen, nachdem sie aus ihrem Winterschlaf aufgewacht sind!“ Danke für mein Oktober-Abenteuer! Bev aus MI
Ich sah ein Bild von Holly und Lucky von heute Mittag und mir wurde erzählt, dass die Geschichte so ist, dass Holly Lucky störte, der dann wollte, dass Ted mit ihm tausche. Das erinnert mich an den Bilderspaß, den Leute 2010 machten.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Es war an der Zeit, Ted zu besuchen. Niemand war seit dem Schnee an seinem Gehege. Spencer war so gut, mir den Weg zu seinem Gehege frei zu machen, denn er ist 22 und ich bin 79, doch ich könnte es selber gemacht haben.
Ted hörte uns kommen und machte sein süßes hochtöniges Willkommensgrunzen. Es ist eine ganze Weile her, seit er jemanden gesehen hat und es sind die Menschen, die seinen Tag machen. Ich ging in das Gehege, aber Ted war seit dem Schnee nicht mehr aus seinem Chalet herausgekommen, so gab es keinen Pfad. Scott kam und war so gut einen Pfad für mich zu Ted zu machen. (Ich könnte das selbst gemacht haben, wirklich). Scott ist es gewöhnt mit den Hunden zu rennen und durch den Schnee zu pflügen, genauso wie er in der Highschool Fußball gespielt hat. Ted war bereit für seinen Zungengruß, was die ultimative Geste der Freundschaft unter Bären ist. Doch als ich kein Leckerli hatte, schaute er an mir vorbei auf die Leute am Zaun und ging auf dem Pfad, den Scott und ich für ihn gemacht hatten, zu ihnen. Niemand begrüßte ihn durch den Zaun oder gab ihm ein Leckerli. Er leckte etwas Schnee und beschloss zurückzugehen, sich in seinem Chalet hinzulegen und einfach nur zu beobachten. Ich denke er wird glücklich sein, wenn der Frühling da ist und er mehr Besuch und Leckerli bekommt.
Ted begrüßt uns
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Heute fraß Ted Schnee und legte sogar einen Klumpen auf die Oberseite seiner Pfote, wie er es mit Weintrauben im Sommer macht. Er fraß den Klumpen, aber Streusel waren immer noch auf seiner Pfote. Anstatt sie zu fressen, was wahrscheinlich bedeutete hätte, Stroh damit zu fressen, ging er zurück zur Hauptader des Schnees um sich frischen, sauberen zu holen. Taught hat das alles in diesem 4 Minuten VIDEO aufgenommen.
Vor dem Fenster zuhause am frühen Morgen verstreuten sich die Zeisige und Birkenzeisige sehr schnell als ein Raubwürger, glücklos, einsegelte um sich ein Vogelfrühstück zu holen. Es saß auf dem Boden, wo er gelandet war, sah verwirrt aus und flog davon. Keine Kamera. Eine sehr ungewöhnliche Sichtung. Donna wollte nicht sehen, wie ein Vogel als Vorrat aufgespießt wird, wie es die Würger machen, doch war sie auch der Meinung, dass auch Würger Nahrung brauchen. Hier ist Teil des nördlichen Überwintergebietes der Würger. Das Sommergebiet ist im borealen Wald von Kanada und Alaska.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Ich lerne hier immer noch an diesem Ende. Warum überwintert Holly mit Lucky ihrem langjährigen Spielgefährten, wenn sie so auf ihn reagiert? Ich bin nicht sicher, dass ich alle Geräusche richtig gehört, oder genug von der Körpersprache gesehen habe, aber schauen Sie selber, was Sie denken. In der ersten Viertelminute habe ich vielleicht Klacken gehört, was ein Zeichen von Angst ist – ich denke von Holly. Es klang nah. Dann sah ich, wie sich Lucky an den Eingang bewegt, wahrscheinlich um Schnee zu fressen, wie Ted tut. Dann bei Sekunde 22 gibt Holly einen lauten und ungewöhnlichen Ton von sich, das wie brüllen klang. Lucky legt, in völliger Unterwerfung, seinen Kopf auf den Boden. Ich glaube ich hörte leises Stöhnen, das nicht aus der Nähe des Mikrophons kam, so denke ich, dass es von Lucky war, was zu seiner Haltung der Unterwerfung passen würde. VIDEO.
Wir werden sehen, wie sie im Frühjahr zurechtkommen. Wird Lucky Holly während der Paarungszeit noch mögen? Oder wird er sich mit Tasha verbinden? Wir werden sehen, was passiert.
Ein Projekt, das ich mir vorstelle ist die Gehegegröße zu verdoppeln, wobei die neue Ergänzung in zwei große Abschnitte geteilt wird – was insgesamt drei Abschnitte machte, einschließlich des derzeitigen Geheges. Wir hätten ein oder zwei neue Jungtiere in einem der Bereiche. Das ultimative Ziel ist ein erhöhter Gehweg, damit jeder alle drei Abschnitte sehen kann – zusätzlich zu den hinter-den-Kulissen-Touren, die alle drei Abschnitte umfassen würde.
Dies war ein Tag mit starkem Wind und Temperaturen, die von 23F auf 2F fielen. Scott beendete das Wolftrack Classic ungefähr um 12:15h, bei dem es nicht kalt genug war, dass Scott eine Mütze tragen würde. Er kam auf Platz 18 von 40.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
In den letzten paar Monaten habe ich mich mit Leuten getroffen, die etwa zur gleichen Zeit mit dem Studium begonnen haben, wie ich.
Heute war es Dr. Victor Van Ballenberghe. Ich trag ihn 1959, als wir zusammen Doktoranten in der U von MN Department of Ecologie und Behavior Biology (Abtl. für Ökologie und Verhaltensbiologie) waren. Er hatte gerade eine Elchstudie für seinen Masters beendet und begann eine Wolfstudie für seinen Ph.D. Wir teilten uns schließlich eine Hütte in den Northwoods und halfen uns gegenseitig, Wölfe und Bären einzufangen um ihnen ein Senderhalsband anzulegen. Wir haben beide schöne Erinnerungen an diese Anfänge. Dann machte er seinen Abschluss und wir verloren für etwa 45 Jahre den Kontakt. Er hat Elche zu seiner Spezialität gemacht. Ich habe heute herausgefunden, dass wir beide die Karriere des anderen über Jahrzehnte verfolgt haben und viele Parallelen gesehen haben. Was wir in der Abtl. für Ökologie und Verhaltensbiologie unter Dr. Frank McKinney gelernt hatten, hat sich für uns beide gelohnt. Wir gingen beide über die üblichen Studien, wie viele – umweltverträglich – während der Jagdsaison getötet werden können – hinaus und betrachteten diese Tiere als Individuen in einer sozialen Ordnung mit Söhnen und Töchtern die sich entwickeln und um Nahrungsprobleme zu lösen. Jeder von uns hat sich auf Ökologie und Verhalten konzentriert und verbrachte tausende von Stunden mit seinem Thema. Was Vic auszeichnet, ist, dass er das Richtige tut auch wenn es politisch falsch ist. Er ist die Hauptperson, die sich gegen die extreme Wolf- und Bärentötung, die in Alaska stattfindet um grundlos und weitgehend erfolglos die Zahl von Elchen und Rentieren zu stärken. Er ist ein guter Redner, der sagt, wie es ist, einschließlich der Fehler die er gemacht hat. Er ist bereit bei der Elchausstellung, die Judy McClure und ich für das Bären Zentrum machen, zu helfen. Ich freue mich, seinen berühmten Namen mit dem Bären Zentrum verbunden zu wissen.
Vor ein paar Wochen trag ich Dr. John Ozoga, einen Rehwildbiologen, der als Biologe für das Michigan Department of Conservation’s Cusino Wildlife Research Station, als ich dort als Praktikant anfing. Er hat über 50 Jahre Rehwildforschung betrieben, während ich dasselbe mit Bären machte – beide sind wir die längsten in unserem Bereich. Er hilft uns jetzt bei der Rehwildausstellung, die Judy und ich für das Bären Zentrum kreieren, und ich bin wieder froh, dass sein berühmter Name damit verbunden ist.
Vor einige Wochen hatte ich einige gute Gespräche mit Dr. Michael W. Fox, den ich nie getroffen habe, obwohl er mir in der Vergangenheit so viel geholfen hat, wie er konnte. Er ist ein renommierter Tierarzt und Tierverhaltensforscher der nationale Blogs schreibt und ehemalige Vizepräsident der U. S. Humane Society ist. Seine Schreiben entspringen einem fruchtbaren Geist mit breitem Wissen.
Seit mehr als 50 Jahren kenne ich den Wolfmann Dr. L. David Mech und wir blieben in Kontakt. Er begann seine Minnesota ‚Wolfstudie 1968, ein Jahr bevor ich mit meiner Minnesota Bärenstudie anfing. Wir halfen uns gegenseitig beim Einfangen und wir schrieben mehrere Arbeiten zusammen. Er ist in seinen 80-igern und immer noch tätig. Er gründete das Internationale Wolfszentrum und wir arbeiten zusammen an der Verbesserung der Beiden (Wolf und Bär) Zentren.
Vor einigen Monaten rief ich meinen alten Mitarbeiter Pat Beringer an, der jetzt Wildtiermanager in Wisconsin ist, und dankte ihm für seine Bemühungen mich vor fast 30 Jahren mit einem Distinguished Science Award zu überraschen. Damals (1991) hatte ich keine Ahnung und habe kürzlich den Papierkram dafür entdeckt. Ich dankte auch Dr. John Probst für seinen Beitrag dazu.
Ich bin sehr froh, dass ich meinen alten Professor, Dr. Albert W. Erickson, vor einigen Jahren, kurz vor seinem Tod getroffen habe. Er war der Schlüssel zum Beginn meiner Karriere, brachte mich als sein Doktorand zu Minnesotas erster Schwarzbär Feldstudie.
Eine weitere Person, mit der ich in den letzten Jahren wieder Kontakt aufgenommen habe, war Dr. Robert Brander, der empfahl, dass die USFS eine Position als Feldforschungswissenschaftler einzurichten um ähnliche Studien wie meine Bärenstudien durchzuführen und mich nach Möglichkeit für diese Position einzustellen. Es war möglich und es führte zu meinen 17 Jahren als Forschungswissenschaftler mit der USFS’s North Central Forest Experiment Station. Dr. Mech unterstützte diese Idee, als sie sich entwickelte.
Schließlich, seit DNR Kommissar Allen Garber mit seiner stillen Kraft einstieg, um den Widerstand zu überwinden und mich auf den Weg zu bringen, der all das ermöglich hat ermöglicht hat, was seit 1999 passiert ist, sind wir regelmäßig zusammengekommen um uns zu erinnern und zu freuen, dass er in der Lage war durch seine Position zu sehen und zu verstehen und diese zu nutzen.
Neben diesen Leuten gab es so viele, die mir in vielerlei Hinsicht geholfen haben. Die Geschichten machen Spaß zu erzählen – wie schwarz die Dinge aussahen bis ein leuchtender Retter erschien, der den Weg frei machte für die Finanzierung so vieler Dinge bis heute. Das Nord Amerikanische Bären Zentrum ist ein leuchtendes Beispiel. Ich danke ihnen für alles, was sie getan haben, und danke Ihnen für alles was sie als Teil dessen getan haben.
Vor dem Fenster spitzte z.B. ein Birkenzeisig mit einem Maximum an Rot und Rosa über einen kleinen Schneegrat. Die Kamera fokussierte sich schnell und nahm es auf. Ich wusste nicht, dass ich es eingefangen hatte mit den vielen Klicks bis ich das eine Bild sah. Dann war der Birkenzeisig, zusammen mit dem Zeisigschwarm mit dem er unterwegs war, verschwunden.
Aber selbst dieser Moment konnte nicht mit den Besuchen des sanften Fuchses mithalten. Er schien heute ruhiger zu sein und nahm die Bolognascheiben so vorsichtig wie er konnte. Ich habe seine Vorsicht der Paarungszeit zugeschrieben und den konkurrierenden Füchsen, doch könnten zwei weitere Dinge eine Rolle gespielt haben. Ein Nachbar hatte ihre Füchse am Rande mit der Anwesenheit eines Rotluchses und gestern Abend mit einem Kojoten. Es ist schwer zu erkennen, was in der Dunkelheit, jenseits der Hofbeleuchtung vor sich geht.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
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Eine Meise sah mich schreibend an meinem Schreibtisch sitzen, mit der Kamera neben mir und musste innehalten, um den Sonnenblumenkern, den sie gefunden hatte,, zu zeigen. Ich klickte hoffnungslos.
Eichhörnchen
Ein Eichhörnchen hielt an und sah nachdenklich aus. Das erforderte einen weiteren Klick.
Dann flog ein Birkenzeisig auf einen größeren Schneehügel, der so hoch ist, wie das Fenster. Er entdeckte einen Samen im Schnee und sah mich direkt an, als er anfing, ihn zu kauen, indem er die scharfe Spitze nahe der Basis seines unteren Schnabels benutzte, an dem Schnee war.
Birkenzeisig
Dann als ich von Judy McClure ans Telefon gerufen wurde, um Text für ein Bild für die obere Wand einzugeben, kam der Fuchs diesen Schneehügel hoch und schaute ins Fenster um zu sagen, dass es Zeit war zur Tür zu gehen mit Bologna. Judy war nicht da um mich zu bremsen, so tat ich was der Fuchs mich geheißen hatte. Ich stand auf und er sprang hinunter und beobachtete mich durch das Türfenster, wie ich die kleine Kühlschranktür öffnete, etwas aus dem Päckchen mit der Bologna herausholte und es ihm durch das Fenster zeigte. Er bewegt sich immer ein paar Fuß weg, wenn ich die Tür öffne. Ich versuchte mit meiner kleinen Kamera ein Bild zu machen als er es nahm. Es war verschwommen, aber ich bemerkte zum ersten Mal, dass seine Pupille eine vertikale ovale Form hat. Vielleicht war es nur der Winkel. Ich muss darauf achten um sicher zu gehen.
Graufuchs
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Viele Grüße von Brit
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Ich habe den Nerz Streifen seit dem 18. Januar nicht mehr gesehen. An diesem Tag war ich überrascht ihn, als es minus 24F war, zu sehen. Vielleicht war es auch für den Nerz zu kalt, denn danach war er verschwunden. Schließlich zeigte sich Stripe an diesem sonnigen Tag bei Temperaturen von 27F um 13:15h. Ich schaute nach Spuren die in den Hof gekommen waren und fand keine. Die erste Scheibe Bologna trug er zu den vorderen Treppen des ersten Stock Decks, von wo aus er mich vor einigen Wochen ohne sich zu bewegen beobachtet hatte, wie ich hereinfuhr. Ich nehme an, er lebt da drunter, doch bin ich nicht sicher mit all dem Fuchsverkehr da unten. Heute kam er, nach der ersten Scheibe Bologna, schneller auf dem zweiten Stock als er es aufgefressen haben konnte, so hat er es wahrscheinlich dort nur versteckt. Das zweite Stück trug er hinunter zu einem Schneeloch das zu einem anderen Teil des Decks führt. Nachdem er Zeit hatte, dieses Stück zu fressen, kam er aus dem Stufenbereich, was zeigte, dass die zwei Eingänge miteinander verbunden sind. Er hatte ein Stück Bologna im Maul und eilte unter meinen Van und weiter zur Garage, was ein weiterer möglicher Wohnbereich sein könnte. Dort sind Löcher in der Wand, die zu Löchern im Boden führen.
Er war noch nicht fertig an diesem schönen Tag. Um 16:37h war er zurück an der Tür und beobachtete, wie ich mit einem Stück Bologna kam. Dieses nahm er wieder hinunter in das Schneeloch. Das wars dann. Ich freue mich, dass er noch lebt. Die Zeit der Nerzfallen endet heute.
***
Die andere aufregende Sichtung war ein Hakengimpel (Pinicola enucleator). Diese seltenen Vögel haben mehrere Gefiedervariationen. Mit rotem Kopf und grauem Körper passte dieser nicht so ganz zu den Gefiederabbildungen, die in den Vogelbüchern zu sehen sind, aber es war ganz sicher ein Hakengimpel. Er saß lang genug da, dass ich ein Bild gegen den schönen blauen Himmel machen konnte. Sehen Sie selbst, was Sie denken.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Der Graufuchs hielt auf den Stufen für ein Blitzlichtbild an, wobei ein Ohr zur Seite gerichtet war und auf das, was immer ihn achtsam sein ließ, lauschte. Das Bild zeigt seine ovalen Pupillen, die ich erst vor ein paar Tagen entdeckt habe, auf diesem Bild sieht man sie besser. Ich weiß einfach nicht viel über Füchse und erwartete runde Pupillen, wie die Bären sie haben. Er war unbeeindruckt vom Blitz und kam die restlichen Stufen herauf.
Ansonsten war es ein Tag am Schreibtisch.
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-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
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Bei Temperaturen heute meist gegen Null und auf dem Weg zu Tagen zwischen 28 und 33F, nehmen die Aktivitäten zu.
Gelehrt von Bären nahm ein Video von Ted auf, der aussah als wünschte er sich Gesellschaft. Er ging zum Zaun hinaus und schaute dorthin, woher die Leute immer kommen und ging dann zurück zu seinem bequemen Ort, wo sie einige großartige Blicke auf ihn werfen konnte VIDEO.
Die neue hochauflösende Webcams am NABC liefern so klare, scharfe Bilder von den Bären. Liz Schaefer hat einige wirklich schöne Fotos von der Aktion gemacht, die eine ausgezeichnete Aufzeichnung weißer Haare sind, die so markant auf Teds Kopf, im Alter von 22 Jahren, auffallen.
Auf der zweiten Ebene, wo ich arbeite, ist der Schnee bis zum Fenster, was bedeutet, dass ich es aufmachen kann und die Bologna dem Nerz oder Fuchs, die zu Besuch sind, herausreichen kann.
Tagsüber war es der Nerz namens Stripe. Er war zu schnell für mich, um ein Bild machen zu können, da er es nahm und zu seinem Bau unter dem ersten Stock Deck rannte. Er war ruhig und vertrauensvoll, aber an beiden Besuchen gierig auf die Bologna.
Abends war es der Graufuchs, ruhig und vertrauensvoll, auf seine eigene Weise. Er zeigt sich, indem er auf den Schnee hüpft. Sobald er merkt, dass ich in seine Richtung schaue, springt er nach unten und geht zur Tür Aber heute habe ich das Fenster geöffnet. Er sah, was ich machte und hüpfte wieder herauf und überraschte mich, als er die Bologna an Ort und Stelle fraß. Ich habe versucht, Bilder zu machen, doch ist meine gute Kamera zur Reparatur und meine alte funktioniert nicht so gut bei schlechtem Licht. Der Verschlusszeit ist um etwa 1/20 einer Sekunde reduziert, was bedeutet, dass die kleinste Bewegung eine Unschärfe ist. Ich fühlte mich privilegiert, denn als ich mich am Fenster über ihn beugte, schaute er einfach beiläufig einen Moment lang auf, um zu überprüfen ob er sicher war. Er fraß weiter und schaute sich in andere Richtungen um. Ich machte scheppernde Geräusche, die er nicht gewöhnt ist, aber er wusste, dass unvorhersehbare Geräusche aus der Kabine kommen und machte sich nicht einmal die Mühe aufzuschauen, obwohl ich weniger als 3 Fuß von ihm durch das Fenster (jetzt geschlossen) entfernt war. Es war wie bei den Bären, die kaum einen Beobachter anschauen würde, der sie begleitet, solange der Beobachter nah genug blieb um ihn leicht identifizieren zu können.
**
In der Zwischenzeit freue ich mich auf das Hinckley Treffen im Grand Casino von 12 bis 17 Uhr am 13. April und auf die Schwarzbär Feldkurse in Juli und August. Wenn ich Dinge schreibe und zurückblicke, gibt es so viele Erinnerungen der letzten Jahre an so viele Menschen. Es fühlt sich gut an, bei diesen Treffen zusammen zu kommen. Außerdem werden wir neue Erinnerungen aufbauen. Lily sollte in diesem Jahr Junge haben.
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