Es tut mir leid zu erfahren, dass Jim Fowler mit 89 Jahren gestorben ist. Er tat viel, um das Interesse an der Natur zu wecken, in Zusammenarbeit mit Marlin Perkins und durch seine Auftritte mit Tieren in der späten Nachtshow. Ich erinnere mich an die guten Zeiten mit ihm, als er kam, um mit mir Bären in einer Höhle zu filmen, aber ich kann mich nicht daran erinnern, für welches Programm es war und wann.
Sein Name erinnert mich auch an die guten Zeiten beim filmen der „Sleeping Bears of Kawishiwi“ für [url= https://www.youtube.com/watch?v=QHK51fCX2kk: Wild Kingdom damals, im März 1980 mit Marlin Perkins, als der fast 75 war und ich fast 41. Ich erinnere mich, wie er durch den Schnee kletterte und sagte „Ich kann es schaffen. Es dauert nur etwas länger als bei einigen anderen Leuten“.
Es fühlte sich gut an, als ich fünf Jahre später, am 28. März 1989, einen Anruf von seiner Crew bekam in dem sie mich baren Marlin in ein paar Minuten anzurufen. Sie sagten es sei sein 80. Geburtstag (was ich nachvollziehen kann) und das Programm das er über die Bären machte, eine seiner Lieblingssendungen war. Ich erinnere mich, wie absorbiert er die Jungen hielt, während ich Daten von der Mama an ihrer Höhle am 21. März 1980 aufnahm. Die Jungen waren ihr erster Wurf – ein 4 ½ Pfund Männchen und ein 3 ½ Pfund Weibchen. Sie war 6 Jahre alt. Ich erinnere mich an meinen Geburtstagsanruf bei ihm, den ich kurz fassen musste, da Präsident Ronald Reagan vorbeikam. Ich war in guter Gesellschaft.
Zu der Zeit zog sich Merlin aus gesundheitlichen Gründen (Lymphom) von Wild Kingdom zurück. Er starb ein Jahr später. Jim Fowler nahm seinen Platz für ein Jahr ein, bis Wild Kingdom nach 25 aufhörte. Ich erinnere mich auch an den Produzenten Don Meier, der mir vor ein paar Jahren noch helfen konnte, als ich eine Kopie der Show haben wollte. Zu der Zeit war er ungefähr 100 Jahre alt. Gute Erinnerungen.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Fern wurde in den letzte zwei Tagen an zwei, 2,7 Meilen voneinander entfernten Orten, gesehen. Einer schickte ein Handybild. Ich weiß noch nichts von Jungen. 2016 hatte sie 3 Junge, doch keine im letzten Jahr, so sollte sie dieses Jahr welche haben, es sei denn sie verpasste wieder. Doch wenn sie so weit zieht, frage ich mich, ob sie Junge haben kann. Wir werden sehen.
*
Vor einigen Tagen rannte das kleinere Waldmurmeltier über die Auffahrt, ein paar Sekunden später verfolgt von dem großen, das es vor einer Woche oder so angegriffen hatte. Es stand in einem Höhleneingang, aus dem sich der große erhob um ihm zu sagen, dass es woanders leben sollte. Einige Tage später grub das kleinere seinen eigenen Bau. Dorthin ist es gerannt, verfolgt von dem größeren. Sie (?) ist so gut an mich gewöhnt, dass sie heute, an diesem wunderschönen Morgen, als ich mir ein paar Minuten Zeit nahm um draußen zu stehen und den Vögeln zu lauschen während ich am Telefon war, aus einem neuen eigenen Eingang auftauchte und mich, in 10 Fuß Entfernung, nicht beachtete. Es macht ihr auch nichts aus, wenn jemand sie nur einige Fuß entfernt aus dem Fenster beobachtet während sie einen Römersalat frisst und Sonnenblumenkerne. Ich warte darauf um zu sehen, ob Junge aus einer ihrer Höhlen auftauchen.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Endlich ließen mich RCs Jährlinge den Anfang einiger ID-Bilder machen.
Chloe ist der mittelgroße Jährling mit einer zweiteiligen weißen Schleife auf der Brust und braunen Haaren an Kinn und Hals. Wir brauchen noch ein besseres Bild von ihren Augenbrauenflecken.
Casey ist der größte Jährling mit dem einteiligen Bogen auf der Brust. Wir wollen ihn unter anderen Winkeln fangen um zu sehen, ob er braune Haare an Kinn und Hals hat, wie Chloe es hat.
Carter ist der kleinste Jährling ohne Weiß auf seiner Brust. Wir brauchen andere Winkel, um mehr von seinem Kinn und Hals zu sehen.
Wir werden diese Jährlinge wahrscheinlich während der Schwarzbär-Feldkurse sehen.
Es war ein guter Tag am Bären Zentrum. Er fing so ruhig an mit Ted der ruhte und einem Schneehasen der in der Sicherheit seines Geheges näher kam – kein Fuchs, kein Luchs, nur der nette Ted.
Dann übernahm Holly die Aufgabe die Stämme im Teich neu zu arrangieren, wie in diesem 1-Minuten VIDEO von Taught By Bears zu sehen ist.
Dann fingen Linda und Sharon dieses faszinierende VIDEO von Hollys und Tashas Interaktionen ein.
Dieser 74F Tag war der erste an dem ich grüne Kronen bemerkte da viele Bäume anfangen Blätter zu treiben. Ich muss vorher etwas verpasst haben mit meinen seltsamen Stunden der Fahrt vom und zum WRI. Die Bilder zeigen kleine zitternde Espenblätter und die platzende Knospe von Haselblättern. Ich habe oft am 17 Mai gesagt, dass der Wald aussieht wie im Sommer – nicht dieses Jahr, wo die Blätter gerade anfangen herauszukommen.
* 1 = Ruhen in einer Weymouthskiefer 2 = RC hält Wache am Stamm während die Jungen ruhen
Was machen Bären, wenn es im Wald nur wenig Nahrung gibt? Zu dieser Jahreszeit steht Ruhe auf dem Plan. Das Herumziehen beginnt wenn alles grün wird und wenn die Lieblingsgrüns aus dem Waldboden wachsen. Hier ist das hauptsächliche Grün, wenn man die Fülle betrachtet, die Großblättrige Aster (Eurybia macrophylla) in ihrer frühesten, flauschigen, gewellten Phase. Doch noch gibt es sie nicht, so rasteten RCs Jährlinge heute auf den sicheren oberen Ästen einer Weymouthskiefer, während RC am Stamm Wache hielt.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Alle Bilder sind von heute, außer anders angegeben. (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Vor zwei Nächten bekam ich einen Anruf von einem Nachbarn, der zu 99% sicher war, dass er Shadow gesehen hatte. Alle halten nach ihr Ausschau, um zu sehen, ob sie es über einen weiteren Winter geschafft hat, um 32 Jahre alt zu werden. Doch war es zu dunkel, um ihr graues Gesicht zu zeigen und sicher zu sein. Gestern Abend rief er wieder an, dieses Mal war er zu 99,9% sicher. Ich eilte hinüber mit dem langen Objektiv. Eine Schwachlichtkamera beleuchtete die Szene und zeigte sie, vorsichtig im Wald liegend, mit aufgestellten Ohren, auf Gefahren in alle Richtungen hörend. Ihr graues Gesicht und das vorsichtige Verhalten identifizierten sie deutlich., Wir haben keine Jungen erwartet. Sie hatte keine mehr seit sie 28 war, als sie den Rekord für den ältesten Bären, der jemals Junge bekommen hat, gesetzt hat. Der bisherige Rekord lag bei einem Bärenpaar von 26 Jahren.
Ein weiterer Anruf kam am früheren gestrigen Abend, der besagte dass ich schnell kommen sollte – Fern wäre dort mit einem Jungen! Sie wurde dort vor einigen Tagen gesichtet mit keinem Anzeichen von einem Jungen oder einer Laktation obwohl sie letztes Jahr keinen Wurf gehabt hatte und es für dieses Jahr mit Bestimmtheit erwartet wurde. Der Bericht von einem weiteren Grundbesitzer in nahezu 3 Meilen Entfernung schien es unwahrscheinlich zu machen, dass Fern ein Junges hatte, doch der Grundbesitzer sagt jetzt, dass diese Sichtung ein Fehler war. Gestern Abend sah die Person, die sie zuerst gesehen hatte, wie sie in Begleitung eines winzigen Jungen kam, von dem wir erst noch feststellen müssen, ob es ein Männchen oder Weibchen ist. Das Foto gibt fast den Hinweis, dass es ein Männchen ist. Wir werden das mit Sicherheit in den nächsten paar Tagen oder Wochen sagen können.
* 1 = Shadow 2 = RC
Gestern Abend kam auch Shadows 20-jährige Tochter RC mit ihren 3 Jungen zu besuch, umsichtig und achtsam. Sie ging auf die Waage, wiegt jetzt 241 Pfund.
Familienauflösungen beginnen. Ein weiterer Bericht kam von Shadows 10-jähriger Tochter Jewel, die ihren männlichen Jährling, genannt Joe, davonjagte, aber mit ihren zwei weiblichen Jungen, genannt JM und Joy sich wie immer benahm.,
Bärenaktionen nehmen zu.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Dr. Rogers holt seine Frau Donna heute von ihrer Rückkehr nach Europa ab und wird kein Update schreiben.
Jedoch hat vor einigen Tagen Sharon Herrell ein Update über unsere Bären vom Nord Amerikanischen Bären Zentrum geschrieben. Auch wenn es schon ein paar Tage her ist, denken wir, es lohnt sich, das zu teilen.
Außerdem haben wir einige Videos von ihr und Jim Stroner aufgenommen im Versuch einige nette Bilder von Tasha für den Jahreskalender zu bekommen. Sie werden sich sicher freuen über die wunderschönen Bilder, die Jim jedes Jahr macht! VIDEO
Ted
Von Sharon:
[i]Das Wetter in Ely kooperiert endlich und die Arbeiten für die Teichrenovierung sollten sehr bald beginnen. Das Grünen und Baumknospen sind in Ely in vollem Gange. Es ist gut, grünes Gras und Knospen mit der Erneuerung des Frühjahrs zu sehen, 0bwohl es Gerüchte gibt, dass Schnee in der Wettervorhersage gemeldet ist und wir haben Mitte Mai.
Wir haben den starken Verdacht (und einige Anzeichen von Tasha), dass Holly im Östrus steckt. Östrus ist der gebräuchliche Begriff für Bären, wenn das weibliche Säugetier am empfänglichsten für das Männchen ist. Die meisten werden es von einem Hund, der läufig wird, kennen. Der Begriff Östrus ist eine andere Art zu sagen, dass wir 30 Tage lang keine Holly haben werden, die der Liebling ist, den wir alle kennen und lieben; stattdessen der „Godzilla“ des Bären Zentrums sein wird, der launisch und frustriert ist.
Unsere junge Tasha, die jetzt 4 Jahre alt ist, reift an Wachstum, verhält sich aber immer noch sehr unschuldig. Ihre Welt scheint nur aus Spiel zu bestehen. Holly toleriert sie, wird aber müde. Es gibt Zeiten, in denen Holly sehr verärgert ist und Tasha verfolgt, um ihre Position zu bestärken. Bei diesen Gelegenheiten wurden keinem der Bären Schaden zugefügt.
Dieses Frühjahr haben unsere Zuschauer und Fotograf Jim Stroner einen schnelleren Ted erlebt. Jim hatte Mühe rechtzeitig in Position zu kommen bevor Ted ihn erreichte. Wir sind Jim so dankbar, der Bilder für unsere Kalender und andere Projekte macht. Das Fotoshooting mit den Bären ging gut, mit Ausnahme von Holly und Lucky , die uns irgendwann herausfordern wollten. Es war Zeit für eine Pause und die Bären sich selbst zu überlassen. Ted hatte mehrere Rundgänge gemacht um Holly, Tasha und Lucky zu besuchen. Er ist so süß, wenn er zurückkommt, um Hallo zu sagen.
** 1 + 2 = Holly und Lucky 3 = Lucky
Ich schnappte ein Bild von Lucky auf der Bunkerhöhle als er auf die Kamerabox drückte. Ich frage mich, ob Holly falsch beschuldigt wird, mit der Kamera herumgespielt zu haben. Ich denke es könnte eine gemeinsame Aktion gewesen sein.
Ich möchte mich bei Ihnen für all ihre Unterstützung für unsere Bären bedanken und dass sie sich jeden Tag einschalten. Wir könnten unsere Programme etc. nicht machen ohne Ihre Hilfe.
Sharon Herrell Senior Bärenpflegerin[/i
Danke für all Ihre Unterstützung. WRI Mitarbeiter
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Die Bilder zeigen Teds Hinterpfoten am 23. April und am 14. Mai, am 23. April sieht man Teile der alten Fußpolster. Auf dem Bild vom 14. Mai sieht man nur die neuen Fußsohlen. Kein Wunder, dass Fotograf Jim Stroner vor einigen Tagen meinte, dass Ted schneller als üblich liefe und dass Sharon davon sprach, dass Ted gestern oder vorgestern einen extra langen Rundgang gemacht hätte. Ich bin froh, dass seine Fußsohlen glatt und bequem sind
Silbermöwe 8&4
RC und ihre Jährlinge sind noch zusammen, Jewel trennte sich von ihrem männlichen Jährling am 16. Mai um 13:30h, ist aber noch mit ihren zwei Töchtern zusammen. Familienauflösung zeigt sich in verschiedensten Hinsichten, was ich eines Tages veröffentlichen werde.
Hungrige Möwen, Waldmurmeltiere und Bären sahen heute beim Blick aus dem Fenster bei Nieselregen und 46F gut aus. Die Möwe ist 8&4, genannt nach den Punkten bei 8h und 4h auf ihrer gelben Iris. Sie schaut durchs Fenster und pickt unaufhörlich, bis jemand aufsteht und nach Bologna geht. Ich kann sagen, dass ich gut gezogen bin.
Ich bekam einen Anruf von Kolumnist Dennis Anderson, Gastgeber der Radiosendung Great Outdoors auf AM 1500 SKOR North in dem er mir ankündigte, dass er mich heute Abend gegen 19:35h Bärenzeit (CDT) anrufen wird um etwas mit mir über Bären etc. zu plaudern. Er meinte die Leute könnten es online unter https://live.1500espn.com/listen/ hören. Great Outdoors läuft von 19 bis 20 Uhr.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Spencer Peter überprüfte die Pfadkamera und fand ein [url= https://www.youtube.com/watch?v=DxLfG-PGOnc]VIDEO[/url] dieses Dramas draußen entlang des Naturpfades am Bären Zentrum. Eine Mutter mit drei Jährlingen ging in Alarmbereitschaft und kletterte dann auf eine große Weymouthskiefer hinter der Kamera. Ein vorsichtiger ängstlicher Wolf mit eingeklemmtem Schwanz, der ein Senderhalsband trug erschien und fraß was die Bären gefressen hatten. Schließlich verschwand der Wolf und die Familie kam herunter.
Ich war so gespannt, diese Videos zu sehen. Bär-Wolf Beziehungen war seit langem in diesem Gebiet von Interesse. Roger, L.K. und OL.D. Mech.1981. Interaktionen von Wölfen und Schwarzbären im Nordosten Minnesotas. J. Mamm. 62(2):434-436. Dave Mech und ich begannen unsere Langzeit Wolf und Bären Studien in Minnesota ungefähr zur gleichen Zeit. Wir halfen zeitweise einander aus und arbeiteten zusammen an Arbeiten wie dieser. Dann gründete er das Internationale Wolf Zentrum und ich das Nord Amerikanische Bären Zentrum und wir setzten unsere Zusammenarbeit fort. Wir arbeiten beide daran uns gegenseitig zu unterstützen. Je besser jedes Zentrum arbeiten kann, umso besser für beide. Ich schickte das Video des besenderten Wolfes weiter zu Dave um zu sehen, wer es ist und bekomme vielleicht einiges Hintergrundwissen um die Geschichte abschließen zu können.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Am Bären Zentrum war jemand aufmerksam genug, um ein süßes Bild von Tasha aufzunehmen.
Am WRI irgendwann zwischen 20:45 am 22. Mai und 10:10h heute trennten sich RC und ihre Jungen Chloe, Casey und Carter. Heute früh sahen wir RC hier alleine. Heute Abend um 20h tauchte ihr kleineres männliches Junge, Carter, hier alleine auf, was darauf hinweist, dass sich auch die drei Jährlinge, wie üblich, getrennt haben. Gestern kamen keine Bären. Wenn sich RC und die Jährlinge gestern getrennt haben, nehme ich an, dass die Jährlinge in einer großen Weymouthskiefer sind und sich unsicher fühlen, ohne Mutter, bei dem Wind, der furchterregende Raschelgeräusche macht. Besonders leid tut es mir um das weibliche Junge, Chloe, die besonders nah an RC klebte. RC könnte den Tag damit verbracht haben, Duftspuren zu legen, damit Männchen auf sie aufmerksam werden. Sie könnte das auch heute gemacht haben, denn sie war nur kurz hier, als sei sie auf einer Mission. Männchen sind zweifellos da draußen unterwegs um nach Duftspuren zu suchen denen sie folgen können in der Hoffnung, dass kein anderes Männchen schneller war und jetzt ihn mit möglicher Gewalt erwartet.
Silbermöwe am Fenster
Dann gab es einen willkommenen Anblick. Die süße Lucy ist aufgetaucht. Sie ist eine von Samanthas vieren (Lucy, Ethel, Ricky und Fred) von 2016, jetzt 3 Jahre alt, aber ohne Junge. Zuerst habe ich sie nicht erkannt. Sie war ängstlich, aber vor allem wachsam vor möglichen anderen Bären. Sie zog sich in die Sicherheit einer großen Weymouthskiefer zurück und saß wachsam am Stamm. Schließlich kam sie zurück und zeigte, dass sie Routine und Ort kannte. Dann kam sie zu mir, setzte sich und ich sah die 2 Inch lange vertikale Linie auf der rechten Seite ihrer Brust – Lucy! Wir waren wieder da, als wäre es gestern. Der Höhepunkt des Tages.
Rosenbrust-Kernknacker Paar
Vor dem Fenster waren ein Rosenbrust-Kernknacker Paar nah genug beisammen um ein Bild von ihnen beiden ins Bild zu bringen, um zu zeigen, wie unterschiedlich sie aussehen.
Ins Fenster schaute eine Silbermöwe, unverwechselbar mit ihren schwarzen Punkten an den Spitzen des Ober- und Unterschnabels. Er oder sie waren erstmalig hier als Jungvogel im Mai 2017 und ist heute ein geschickter Fänger geworfener Bologna. Wir haben zwei Fensterpicker, ein halbes Dutzend Fänger und andere, die ihre eigene Art haben, meine Aufmerksamkeit für Bologna zu erregen. Eine fliegt immer wieder zwischen dem Fenster und dem üblichen Futterplatz hin und her.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Alle Bilder sind von heute, außer anders angegeben. (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
RC kam ruhig vorbei. Dann erschien ihr männlicher Jährling, Carter. RC jagte ihn, sodass er auf einen nahegelegenen Baum flüchtete, eine Rotkiefer. Bald darauf ging RC (Foto) weg und Carter kam herunter, sah aber angespannt und aufmerksam aus (Foto).
* 1 = RCs Carter im Baum 2 = RC
Sharon Herrell schickte ihre wöchentlichen Bären Neuigkeiten von Ted, Lucky, Holly und Tascha:
Bären Neuigkeiten – 26. Mai 2019
Mein erster und wichtigster Gedanke heute gilt in Dankbarkeit allen Veteranen der vergangenen Kriege und den Männern und Frauen, die unser großartiges Land beschützen. Danke für all Ihren Service.
Tasha im Bottich
Wie ich letzte Woche schon geschrieben habe, ist Holly läufig und versucht, Lucky zu meiden. Sie liebt es so hoch wie möglich in den Cub Baum (Weymouthskiefer) zu klettern, um zu ruhen und zu schlafen. Lucky klettert auf seinen Sitzast und wartet darauf, dass sie wieder zu ihm kommt. Sie sucht immer noch nach Aufmerksamkeit von Ted. Wenn es Zeit für Holly ist, in die Haven-Höhle zu gehen, ruht sie sofort aus. Holly hat in dem Stumpf neben der Kabinenhütte gegraben und Riesenameisen gefressen.
Lucky
Tasha genießt einfach ihr Leben. Sie liebt es in einem Wasserbottich zu sitzen und sich selbst zu schaukeln. Sie drückt ihre Zehen gegen den Baumstamm und bekommt den Schwung sich selbst zu schaukeln. Sie hat auch unter der Kabinenhöhle gegraben und ihr Fell ist voll Schlamm.
Nach Ameisen graben
Ted machte heute seinen üblichen Rundgang. Er war auf den Weg zu den weiblichen Bären, beschloss dann aber doch zurück zu seiner Höhle zu gehen. Er hat sie in den vergangenen zwei Wochen mehrmals besucht. Das ist eine großartige Übung für ihn, aber manchmal bleibt er hinter den Höhlen hängen und dann führen wir ihn zurück zu seiner eigenen Höhle. Das Gras wächst üppig und alle vier Bären genießen die zarten und delikaten Triebe.
Holly
Lucky wird immer frustrierter weil Holly ihn immer wegjagt. Er ist hartnäckig, wie es Wildbären tun, während sie auf die Aufmerksamkeit ihrer Gefährtin warten.
Ted
Wir warten immer noch auf einen Starttermin für den Teichumbau. Mit unseren neuen Sommerstunden werde ich die Frage und Antwort (= Q & A) Sitzung nach dem 16:30h Anreicherungsprogramm durchführen. Bitte stellen Sie ihre Fragen auf unserer Facebookseite.
Danke für alles, was Sie tun.- Sharon Herrell Senior Bärenpflegerin
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Die kleine Valentine, die 2016 RC geboren hat, wuchs auf um eine 3-jährige Mutter mit zwei braunen Jungen zu werden – eines hell, das andere dunkel. Das helle bleibt sehr in ihrer Nähe. Das dunkle bleibt meist auf Bäumen. Wir nehmen an, dass wir das Crackle, dem einzigen braunen Männchen in der Gegend, zu verdanken haben. Die große Aufregung des gestrigen Tages war es, diese Familie zu sehen. Wir wussten zuerst nicht, dass es wirklich Valentine war. Ihr großer weißer herzförmiges Abzeichen ist so weit unten auf ihrer Brust, dass wir nur den oberen Rand sehen konnten, aber sie hatte die ungewöhnlichen großen hellen Flecken auf der Stirn. Dann erhob sie sich. Da war das Herz zu sehen. Sie und ihre Jungen werden wahrscheinlich den ganzen Sommer über hier sein. Sie war der Jährling aus RCs Wurf, der nach der Familienauflösung in der Nähe blieb. Sie errichtete ihr Revier hier und wurde während der nächsten Sommer häufig hier gesehen. Das Telefon klingelte heute mehrmals mit Sichtungen von ihr. Ich freue mich auf den Sommer. Dieses 2:37 Minuten VIDEO zeigt mehr.
Die andere große Willkommensbegrüßung war die 3-jährige Lucy, Tochter von Samantha. Lucy hat keine Jungen und wird für Männchen interessant wie die 20-jährige RC. Ein interessantes Geplänkel zwischen diesen zwei Weibchen endete damit, dass RC wegging. Beide meiden sich anschließend. Als die Männchen hier damals versuchten sich mit RC anzufreunden, setzte sie sich hin. Dann verstreuten sich alle, als ein großes Männchen mit einem blassen V auftauchte. Er ging direkt zu der Stelle, wo sich RC hingesetzt hatte – was für eine scharfe und konzentrierte Nase. Er beschnupperte die Stelle einige Minuten lang und fand RC dann im Wald, vielleicht 50 Yard entfernt. Sie verschwanden zusammen.
* 1 = Valentine läuft 2 = Valentine steht auf
Die Dinge werden interessant.
Zu einem anderen Thema, nach diesem kühler-als-normal-Frühling beginnen die letzten Bäume gerade Blätter zu bekommen. Balsampappel und Schwarzesche bekommen jetzt winzige Blätter, die herausplatzen. Ich hoffe, dass sich die Blüte der Beerensträucher so weit verzögert, bis die Chancen auf Nachtfrost vorbei sind. Blaubeeren blühen, doch hörte ich, dass es letzte Nacht 28F hatte. Diese Messung erfolgte in 10 Meilen Entfernung von einem Ort, an dem aufgrund des Geländes kalte Luft strömt. Wir werden sehen, ob die Blüte überlebt. Die Vorhersage für die nächsten 10 Tage ist in Höhen von 60F und niedrigen 70F u7nd Niedrigtemperaturen in den 40-igerF und niedrigen 50-iger F, was das Wachstum fördern wird. Der Waldboden ist jetzt mit sprießenden großblättrigen Asterblättern im frühen Stadium, die die Bären verschlingen.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Alle Bilder sind von heute, außer anders angegeben. (Alle Bilder sind Klick-Bilder)
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Kürzlich berichteten wir von der 7-jährigen Fern, die ein kleines Junge hat und von Valentine mit zwei Jungen.
Heute haben wir erfahren, dass sich zwei weitere Mütter mit Jungen gezeigt haben – die 10-jährige Star mit drei und die 10-jährige Summer mit drei. Summer hat letztes Jahr ihre beiden Jungen verloren und sich offensichtlich wieder verpaart.
In dieser Zeit haben wir von drei Würfen mit Vieren gehört, die gesehen wurden. Zwei dieser Sichtungen waren nur 1.5 Meilen entfernt und in dem Gebiet von dem wir annehmen, dass die süße Samantha lebt – in einem Teil von dem Revier ihrer 17-jährigen Mutter Braveheart, die jetzt weiter nach Osten gezogen ist. Dann, ungefähr um 19:30h heute Abend sahen wir sie – Milch absondernd, keine Jungen zu sehen. Sie hatte 2016 vier Junge und sollte 2018 wieder Junge haben. Jetzt hat sie. Wir nehmen an, sie ist eine der Mütter mit vier.
Ich wünschte, die Schwarzbär Feldkurse würden gerade jetzt, mit all der Aufregung in der Nachbarschaft, stattfinden. Die Leute beobachten sie, um das Geschlecht der Jungen erkennen zu können. Doch zu der Zeit, wenn die Kurse beginnen, werden die Mütter ihre Jungen mit sich führen und sie nicht in Bäumen zurücklassen.
Mütter, die in diesem Jahr auch Junge bekommen sollten sind Donna, Braveheart, Shannon, Lily, Wendy, Daisy und Ellie – zusätzlich zu den jungen Weibchen des Clans, die dieses Jahr zum ersten Mal Junge haben könnten.
Es ist ein aufregendes Jahr mit weiterer Aufregung. Die heute von Paarung berichtet wurden – etwas Ungewöhnliches, das ins Buch gehen muss. Einer von den Futterplätzen berichtete, dass sie 5 Männchen und drei Weibchen hätten, bei denen sich die Männchen alle gut vertrugen, sie miteinander spielen und zwei von ihnen dasselbe Weibchen umgarnen und sich mit ihr paaren. Es ist, wie wir die Familienauflösungen erlebt haben – Dinge passieren in vielerlei Hinsicht. Ein zusätzlicher Bär an derselben Futterstation ist der ramponierte alte Victor, von dem ich nicht dachte, dass er zur Konkurrenz stehen würde.
Danke für all Ihre Unterstützung.
-Lynn Rogers, Biologe, Wildtier Forschungsinstitut und Nord Amerikanisches Bären Zentrum
Viele Grüße von Brit
Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Sharon Herrell, Senior Bärenpflegerin, gab einen Bericht über unsere neuen Praktikanten, die ich als freundlichen, lernwilligen Haufen empfunden habe, und die ihr angelerntes Wissen gut mit den Besuchern teilen werden:
Fünf unserer neuen Praktikanten sind angekommen, einer kommt noch. Drei weitere werden Spätsommer und Frühherbst übernehmen.
Als angemessene Einführung wurde mit ihnen ein Rundgang durch das Bären Zentrum gemacht, sie haben unsere Bären getroffen und angefangen zu lernen, was man über jeden Bären zu sagen hat, haben ihre Geschichte erfahren und all die Arbeiten, die Dr. Rogers über jede Ausstellung geschrieben hat.
Weitere Aufgaben sind Kleintierzeit, Reinigung, Flaggen etc. Jeder ist dafür verantwortlich die Vielzahl der Tiere in der Ökologiehallen zu erlernen. Im Laufe der Zeit nehmen die Praktikanten an allem teil, was sich hinter-den-Kulissen abspielt, öffentliches Sprechen, sich mit unseren Gästen zu unterhalten und sich um die Bären zu kümmern. Als Einleitung erhalten diese wunderbaren, hilfsbereiten Praktikanten eine Aufgabe, die man als ekelhaft empfinden würde. Sie werden gebeten, die Bunkerhöhle zu putzen. Diese Aufgabe, die Grausen bei denjenigen von uns auslöst, die das viele Jahre tun mussten, ist nur passend und richtig zusammen mit ihren guten Arbeiten, Bären zu füttern und Wasser zu geben, den Kot wegzuräumen BTS zu geben und mit unseren Gästen Besuch abzustatten. Mit einem Lächeln und energischer Hast, gingen alle in das Gehege, Derek Kaylee, Rebecca, Ellen und Lauren (in der Reihenfolge in der sie auf dem Bild zu sehen sind). Sie wurden von Bärenaufklärer Carrie unterstützt. Erstaunlicherweise haben sie sich amüsiert. Natürlich hat der hübsche Lucky den gesamten Prozess von der anderen Seite des Zaunes aus, überwacht.
Wir können es kaum erwarten unsere sechste Sommerpraktikantin, Kim, zu begrüßen und versuchen im Detail herauszufinden, was sie als Einführung tun möchte. Danke an alle für das Saubermachen der Bunkerhöhle.
Danke, Sharon Herrell, Senior Bärenpflegerin
Der Bär auf dem Bild ist Lucky bei der Überwachung außerhalb der Bunkerhöhle.
Zu einem anderen Thema, heute ist der erste Tag der Spendensammlung des Nord Amerikanischen Bären Zentrums für den halben Geburtstag der Bären. Die Feier geht bis zum 16.,, wenn es Liveübertragungen und besondere Leckereien für die Bären geben wird, doch können Sie jetzt daran teilnehmen, indem Sie wählen, welche Piñata die Bären bekommen sollen. Diese werden mit ihren Lieblingssnacks gefüllt werden und der Spaß kann am 16. um 9:00 Uhr LIVE über die Teichkamera beobachtet werden.
Die Abstimmung geht vom 01-15. Juni.
Stimmen Sie sooft Sie wollen ab, jede Abstimmung kostet nur $ 5 und diese Spenden gehen zu Bärenfutter und die Pflege von Bären.
Die Aufregung geht weiter. Samstagabend verbrachten wir ruhig sitzend auf dem Pontoonboot nahe des Biberbaus in unserer Bucht, wo unser Nachbar kürzlich, an verschiedenen Tagen, fünf Biber auf einmal gesehen hat, dazu zwei Otter und zwei Bisamratten. Während wir warteten, schwammen zwei Taucher vorbei ohne nach Nahrung zu tauchen und gingen in die Nähe des Ufers. Vor einigen Jahren haben Taucher an diesem Ufer gebrütet, und dies ist die Jahreszeit, in der sie oft ihre Nester zu bauen beginnen. Wir fuhren langsam hinaus zu ihnen mit Fernglas und einem 540 mm Kameraobjektiv. Sie übernahmen die Show mit Verhaltensweisen, die ich noch nie vorher gesehen hatte. Einer von ihnen, ich nehme an das Weibchen, kroch auf einen flachen dunklen Hügel und lag dort mit dem Männchen in der Nähe. Sie packte dunkle Klumpen verrottender Vegetation vom Rand um sie um sich zu legen. Das Männchen tauchte und kam mit ähnlichem Material vom Seegrund und schwamm dann zu ihr. Dann hatte das Weibchen einen Sinneswandel. Sie verließ die Stelle, die kaum aus dem Wasser stand und kletterte auf einen grünen Seggenhügel. Es sah zu eng aus um ein Nest zu halten. Bald verließ sie die Stelle und versuchte einen anderen Hügel (Foto), doch auch dieser sah für uns zu klein aus. Das alles dauerte 40 Minuten, dann schwammen sie aus der Bucht. Keine Pelztiere hatten sich sehen lassen, so schlug Donna vor, dass wir einen anderen Biberbau inspizieren sollten, wo wir Biber einen Espensetzling ziehen sahen als Teil ihres Winterfutters neben dem Bau. Auf dem Weg dorthin machten wir einen weiten Bogen um das Seetaucherpaar und sahen, dass ein weiterer Seetaucher sich dem Paar ohne Streit angeschlossen hatte. Wir haben nicht verstanden, was da los war, aber nach ein paar Minuten schwamm der dritte Taucher ruhig von ihnen weg. Am alten Bau, der jetzt ungenutzt aussieht mit Gras oder Segge auf ihm wachsend – nichts wie der braune schlammbedeckte Bau, der sich in den letzten paaren Jahren in unserer Bucht entwickelt hat. Wir fuhren die 1 ¼ Meile zurück zu unserem Doch und sahen die Taucher immer noch in der Nähe unserer Bucht, nicht kletternd um mögliche Brutplätze zu testen. Wir beschlossen den Tag.
Am nächsten Morgen bei Dämmerung fuhr ich zum See und dem Dock und suchte das Ufer mit dem Fernglas ab. Da waren sie, faulenzten einen Fuß voneinander entfernt am Ufer, sammelten aber kein Nistmaterial. Doch eine weitere Überraschung folgte.
Samanthas Junges
An der WRI Kabine war Samantha mit ihren 4 neugeborenen Jungen – das erste Mal, dass ich die Jungen dort gesehen habe. Samantha sah meinen Pickup kommen und rannte zu einer großen Weymouthskiefer, wo sie die Jungen ließ und wo diese nach hoch oben in die Krone krabbelten. Dann war es nur ich alleine und sie beruhigte sich. Die Jungen liefen die Äste entlang und erkundeten diesen Baum, den sie wahrscheinlich noch nie vorher gesehen hatte. Eines saß ruhig auf einem Ast, als ich vom dritten Stock der WRI Kabine aus klickte. Mit seinen lieben Augen sah es so verletzlich und süß aus. Es hat ein blasses ¾ V auf der Brust. Ich freue mich darauf dieses Junge und die anderen während des Sommers aufwachsen zu sehen. Samantha ist der Lieblingsbär vieler Menschen. Verschiedene Bären erobern die Herzen von verschiedenen Menschen. Die Nachbarschaft fiebert auch dem entgegen, Lily und andere potentielle Mütter zu sehen. Ich vergaß, Ursula als mögliche Mutter im Update von vor ein paar Tagen zu erwähnen.
** 1 = Nest der Seetaucher 2 = Taucher mit Nistmaterial 3 = Seetaucher
Ein Bericht von einer anderen Futterstelle sagt, dass drei der Weibchen, die große Aufmerksamkeit von Männchen hatten, jetzt in Ruhe gelassen werden. Die Paarungszeit ist für sie wahrscheinlich beendet. Eine von ihnen hat sich von ihrem einzelnen Jährling vor einigen Tagen getrennt und ist mit einem Männchen davon. Jetzt, wieder alleine, ist sie wieder mit ihrem Jährling zusammen. Familienauflösungen gehen auf so viele unterschiedliche Arten. Wir werden sehen, was als nächstes mit ihnen passiert.